Im Auftrag der Menschheit

Wer glaubt dass es mit uns schlecht und schlechter steht, der hofft mit uns und glaubt an neue Wege und Lösungen. So müsste doch die Wissenschaft respektive die vielen in der Wissenschaft tätigen Arbeiter zur Zeit alles für, respektive gegen diese Entwicklung anlehnen. Es gibt da ja auch die diversen Abgaben und finanziellen Anreize. Schade nur, dass sich die Probleme  dem Wissenschaftler gar nicht eröffnen. Diese werden nämlich nicht dafür ausgebildet die Arbeiten für die Umwelt die wir selber nicht mehr schaffen zu erfüllen. Das wäre z.B. weniger Autofahren oder wieder mehr mit der Familie unternehmen, da muss jeder mit sich selber ins reine kommen. Nein der Wissenschaftler bracucht wie jeder von uns Geld zum Leben und das zahlt nun mal der Arbeitgeber und nicht die Natur. Und wie es halt so ist im Leben, hat der Wissenschaftler die gleichen Probleme wie wir.

Es ist fünfmal wahrscheinlicher, dass die Menschen die Wirtschaft als prioritäres Problem bezeichnen als die Umwelt. Dies besagt eine Umfrage, die von 1993 bis 2010 in 33 Ländern (leider wurden die Chinesen nicht befragt) vom International Survey Programme (University of Chicago) durchgeführt wurde.
in der Schweiz Platz 4, wo 13,1 Prozent der Befragten die Umwelt auf den ersten Rang der Besorgnisliste setzten. In Argentinien waren es hingegen lediglich 0,4 Prozent, die der Umwelt eine so grosse Bedeutung zumassen (Platz 7,5). Auch in den USA schaffte es die Umwelt nur auf Platz 6.
zum Blog http://klima.blog.nzz.ch

Ich dachte es sind die Bio- Label Aufdruck- Arbeitsplätze die sich auch eignen um Menschen den Klimawandel schmackhafter zu machen!!

Ein Kommentar

  1. […] Wer glaubt dass eine solche Philosphie nicht auch zu einem persönlichen Dämon werden kann, will ich hier auch noch das Beispiel geben: Ich habe in älteren Beiträgen mein-essen-bringts-nicht-ohne-verpackung schon auf meinen persönlichen  aufmerksam gemacht. Ausserdem gibt es auch schon zu viele zweifelhafte “günstige” Arbeitsplätze wie das im im-auftrag-der-menschheit. […]

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