Die Orientierungslosigkeit

„Ich will daran nicht Schuld sein“, die Motivation der Grünen – Habgier, Habsucht sind das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen, und eng verwandt mit dem Geiz, der übertriebenen Sparsamkeit und dem Unwillen zu teilen.

Wer hier versucht Kompromisse zu machen, um das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, taugt nicht. Materielle Güter zu teilen zu können wäre natürlich etwas Gutes, jemanden zum Teilen zwingen ist jedoch einfach eine Straftat.

„Oder das wir alle Zusammenlegen, resp. miteinander in die Zukunft investieren macht auch Sinn, ist aber leider in diesem eigentlichen Sinn nicht praktizierbar, da sich das Geschäftsmodel von Banken schon daran orientiert.“

Politischer Cartoon, Wahlen nach dem Arabischen Frühling
le mal democratique, by alafia47, 20. December 2009

Es ist also ziemlich schwer richtig zu Handeln…
„Sich also durch diese Bestrebungen gegen diese Schuld abzusichern, ist mit dem Wunsch nach Kollektiver- Sicherheit nicht vereinbar. Sich in diesem Sinn zu entwickeln, heisst für den Moment seine Ideologie zu teilen, heisst, zu versuchen Gemeinsamkeiten zu finden.“

>> Die Habgier wird in vielen Kulturen moralisch verurteilt und zieht auch in Sagen, Märchen und Religionen Strafen nach sich.

„In diesem Sinne sehe ich die Grüne Partei, ihre Forderungen, die Materiellen Ungerechtigkeiten mit politischen Mitteln hat nichts mit Sicherheit (Angst vor Strafe), wie es dieser Partei vorstrebt, zu tun! Auch nicht, wenn versucht wird es gerecht aufzuteilen, dafür fehlen schlicht die Erfahrungen.
Das Geschlechterproblematik aber finde ich, wäre als Parteiprogramm geeignet, da ich daran glaube, dass es an der Zeit ist, diese Entwicklung zu korrigieren!“
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Habgier

Im nachfolgenden NZZ Artikel steht viel geschrieben, die Antwort sucht man vergeblich!
Die Wohnstadt gehorcht eigenen Gesetzen!
In der Frage, ob Zürich mehr Wohn- oder Wirtschaftsstadt sein soll, dominiert im Moment ganz klar die Wohnstadt mit ihren spezifischen Themen wie Verkehrsberuhigung, Wohnungsbau oder Kinderbetreuung. Das spiegelt sich in den Wahlergebnissen.
Quelle: http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/die-wohnstadt-gehorcht-eigenen-gesetzen-1.18069298