Kilian Kleinschmidt, Chaos

„Manche verehren ihn für seine Arbeit, und manchen halten ihn für einen Mann der bei der Fremdenlegion besser aufgehoben wäre.“

Kilian Kleinschmidt, der Bürgermeister
Spiegel 26/ 2013

Der UNHCR gan ihm im März den Auftrag das Flüchtlingslager Saatari aus dem Chaos zu befreien.

Geschichte: …in einer Bar in Mali lernte er einen Mann und einen Frau kennen, die als Entwicklungshelfer arbeiteten und nach viel Whisky fragten sie Kleinschmidt ob er Lust habe, mit ihnen eine Schule in der Wüste zu bauen.
Er sagt er habe gelernt was Freiheit bedeutet, was Abenteuer bedeutet und was Sinn. Er wurde Entwicklungshelfer und er sagt, dass es viele Antworten auf diese Frage für das Warum gäbe.

Er ging nach Uganda, Südsudan, Kenia, Somalia, in den Kosovo, nach Sri Lanka und Pakistan und wunderte sich er Alles überlebte. Kleinschmitdt lebte dabei selbst wie die Flüchtlinge und rettete damit vielen das Leben!

Mitte der Neunziger rief sein Chef aus der Zentrale der UNHCR in Genf an und sagte, dass im Kongo 100000 Hutu- Flüchtlinge im verloren gegangen seien und sich davor fürchteten von den Tutsi getötet zu werden. Kleinschmidt stellte ein Team zusammen und flog in den Kongo. Sie fanden eine alte Eisenbahn der ehemaligen Belgischen Kolonialisten, stellten sie wieder Instand und fuhren mit der Dampflok ins Unterholz. Er fand die Flüchtlinge und rettete viele von ihnen.

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Quelle: https://magazin.spiegel.de/reader/index_SP.html#j=2013&h=26&a=99311774 (ganzer Artikel verfügbar ab Mitte Juni 2014)