UVEK- Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation

Wie Bundesrätin Doris Leuthard bereits bei der Initiative zur Autobahnvignette vorweggenommen hatte, wird bei der Ablehnung der Verkehrsstrategie des Bundes nicht mehr weitergebaut werden können. Doch sie hat nicht diese drei neuen Autobahnteilstücke/ Umfahrungen der Kantons- resp. des Bundesstrassennetz gemeint. Eigentlich geht es um mehr was man auch aus den neuesten Medienkonstruktionen von Bundesbern für FABI entnehmen kann.

Leuthard und die Bahnzusatz- Milliarde
Gedränge in den Zügen, überlastete Strecken: Bund und Parlament wollen mehr in die Bahninfrastruktur investieren. Am 9. Februar kommt es zur «historischen Abstimmung».
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Leuthard-und-die-BahnZusatzmilliarde/story/17575568

Frau Leuthard lässt sich in Bern von SBB und Co beraten, mit der Abstimmung gegen die Vignettenpläne hat sie auch ein klein wenig Vertrauen in diese Organisation verloren, ich glaube das wusset Sie eigentlich schon selber!
Mit FABI sollten bzw würden wir der SBB und Co in Bern für die nächsten 11 Jahre Planungssicherheit geben.

Ich persönlich finde das nicht OK. Wenn ich auf meine letzten zehn Jahre zurüch schaue, dann ist meine Welt so viel anderst geworden! Es wäre für uns keine Hilfe, wenn die Berater von Bundesrätin Leuthard und
Co, mit einem ganz anderen Weltbild planen dürfen als wir selber! Nicht nur weil diese Leute neben den vollen Bundeskasse schlafen – Nein auch, weil alle die IT- Projekte des Bundes in einer Katastrophe landen!
das wäre Projkete gewesen welche dem Gemeinwohl nützen sollten, weil wir dadurch, Verwaltungsarbeit automatisieren können hätten. Dass diese Projete dann nicht zum Abschluss gebracht werden, ist kein Zufall.
Die Bundesbeamten konnten sich lange genug auf den Polstern der SBB ausruhen, die Infrastrukturen sind gross genug, um nicht Problem mit Grössenverschiebungen zu lösen, sondern mit besserer Effizienz durch den Einsatz von neuen Technologien.

Heute werden weitere Bahnhöfe in der Schweiz mit Gratis-WLAN ausgerüstet. Kaum ein Nutzer aber weiss, dass die SBB Handydaten ihrer Kunden für bestimmte Zwecke sammeln.
Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/

Es ist auch kein Zufall , dass man nun zwar an SBB Bahnhöfen Wlan und Funksicherheit hat, aber ein Schienennetz in das schon wieder zwei Milliarden investiert werden muss!
Das war ein Mediale Meisterleistung für die jungen ahnungslosen Wähler, welche sich durch die Bundesregierung damit gut vertreten verstanden haben. Was ist los in Bern, hat man jetzt allen Anstand verloren?!

Eisenbahnprojekte in der Schweiz betreffen normalerweise nicht eine einzelne Strecke, sondern sind aufeinander abgestimmte örtlich verteilte Massnahmen, die einen vorher festgelegten Fahrplan ermöglichen. Die wichtigsten Projekte bisher sind Bahn 2000, ZEB und Bahn 2030…
FABI oder Angebotsschritt 2025
Ursprünglich war vorgesehen, im Anschluss an das ZEB das Projekt Bahn 2030 in einer 12- und einer 21-Milliarden-Variante auszuarbeiten. Dies wurde jedoch zugunsten von kleineren Ausbauschritten fallengelassen. Die Gesamtheit der möglichen Ausbauten wurden in das Programm STEP aufgenommen, aus welchem etwa alle fünf Jahre die dringendsten ausgewählt werden sollen. Der Bundesrat hat FABI ursprünglich als Gegenvorschlag von VCS (Verkehrs Club Schweiz) Initiative „Für den öffentlichen Verkehr“ vorgeschlagen. Als Stände und Nationalrat in der Sommersession 2013 den FABI-Vorschlag empfahl, zog VSC ihre Initiative zurück. Der Bundesrat wird somit dem Schweizer Volk zur Abstimmung nur FABI vorlegen.(Finanzierung und Ausbau Bahninfrastruktur) genannt und hat einen Umfang von 6.4 Mrd CHF. Hauptverbesserungen sind ein IC-15′-Takt von Genf nach Lausanne sowie 30′-Takte Lausanne-Biel, Bern-Luzern, Zürich-Chur, Zürich-Lugano und Landquart-St. Moritz. Die Bauprojekte sind nach aktueller Planung: Zürich – Chur / Lugano – Locarno usw.

Schweizer Eisenbahnprojekte

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Eisenbahnprojekte#Angebotsschritt_2025_.28FABI.29