Programmtipp Eco

Heute 22:25 Uhr, Josef Ackermann im Studio:

Als Chef der Deutschen Bank setzte sich Josef Ackermann für eine hohe Eigenkapital- Rendite ein und beriet die deutsche Bundesregierung. Mit Managern wie ihm assoziieren viele den Wandel der Banken von einer einst angesehenen zu einer heute verfemten Branche: Sie machte mit faulen Hypothekarkrediten, Manipulationen im Devisenhandel und zuletzt Skandalen um Referenzzinssätze Schlagzeilen. Die Folgen: Banken mussten vom Staat gerettet werden, Regulatoren zogen die Schraube an. Doch genügt das? Live im Eco- Studio zieht Josef Ackermann Bilanz und sagt, welche Gefahren er in Zukunft sieht.

Reto Lipp stellt uns dabei in Aussicht, dass Josef Ackermann zu den geplanten Massnahmen bei der Credit Suisse zur Absicherung des Schweizer Geschäfts „To big to fail“ eine Stellungsnahme abgibt.
Bereits hatte Thomas Jordan von der Schweizerischen Nationalbank in einer Stellungsnahme diesen Schritt positiv bewertet und auch weitere Banken dazu aufgefordert, im Sinne der Bankenregulierung (Finma) eine sichere Schweizer Tochterfirma zu gründen und das Investmentbanking als eine globale und daher ganz andere Geschäftstätigkeit neu zu sortieren.

Virtuelle Realität im Studio

Das Wirtschaftsmagazin Eco setzt seit Juni 2012 Augmented Reality ein. Mittels Augmented Reality (erweiterte Realität) werden grafische Elemente wie 3D- Grafiken und Animationen in die Fernsehbilder integriert.

Der Clou: Die 3D- Grafiken erscheinen live in Echtzeit, stehen perspektivisch korrekt im Raum und folgen den Bewegungen der Kamera. Die Grafiken sind richtig beleuchtet, werfen Schatten auf den Studioboden oder spiegeln sich in ihm.

Das neue Hilfsmittel erlaubt es der Eco-  Redaktion, erklärende Grafiken direkt in die Moderation einzubinden. So lassen sich etwa Grössen-Verhältnisse, Mengen-Angaben und komplexe Beziehungsnetze eindrucksvoll visualisieren.

Eco spielte bereits früher eine Vorreiterrolle mit seinen erklärenden grafischen Elementen. Augmented Reality wird den Zuschauern noch grösseren Mehrwert bieten. Gerade komplexe Wirtschaftsthemen können mittels Augmented Reality besser veranschaulicht und noch attraktiver präsentiert werden.

Vorstellungsvermögen gefragt: Erst auf dem Bildschirm bilden Moderator und Grafiken eine Einheit. SRF

Quelle: http://www.srf.ch/sendungen/eco/augmented-reality-virtuelle-realitaet-im-studio

Reto Lipp bei Twitter
14. Dez. 2014 @retolipp
Nationalbank ist in sämtlichen Aktien aller entwickelten Länder investiert, in mehr als 6000 Firmen.
https://twitter.com/retolipp

Quelle: http://www.srf.ch/sendungen/eco