Für Geld veränderte man die Welt. Geschichte des Geldes

Die Guthaben die ich bei einem Anderen habe, ist die Summe von Geld über das ich verfüge. Normalerweise bekomme ich das für die Arbeit die Leiste von einem Hersteller, Dienstleister oder von einer Behörde ausbezahlt. Es ist also immer wieder neues Geld für mich vorhanden, welches ich vorzugsweise für die Organisation meines Lebens verwenden kann. Ich sehe in einer durch Geld verbesserten Gesellschaft vorzugsweise die neue Qualität die jedem zur Verfügung steht als die wirkliche Erfolgsgeschichte eines folgendermassen künstlichen Zugangs zur Nahrungsquelle!

Es ist aber für das Erwerben und den Umgang von Geld eine vielzahl von Eigenschaften nötig – die Welt würde sehr schnell durch eine Monotonie beherrscht, wenn sich Geld nicht auch durch die kulturelle Selektionierung unserer geistigen Kraft auszeichnen könnte.

Ich habe entdeckt wie sich die Geselschaft um dieses künstliche Produkt scharrt, es lassen für die grundlegendsten Erfahrungen mit Gurhaben und Krediten eine vielzahl von unterschiedlichen Quellen finden. Und auch die Beurteilung von einem korrekten Tausch oder die Kriterien für einen Zugang resp. das öffnen von Türen ist schon oft diskutiert und dokumentiert worden.

This is the obverse of a paper banknote of the Zimbabwe Dollar.

Warum sollte man also selber versuchen einen solchen zusätzlichen aber persönlichen Bezug also eine eigene Definition zu Geld herstellen? Es gibt ja schon eine vielzahl verschiedener Möglichkeiten wie ich zum Geld kommen kann und eine gute gesellschaftliche Stellung stellt auch schon sicher, dass ich über eine genügend grosse Summe von Geld verfügen werde!
Daher ist es wahrschinlich, dass ich diese Struktur selber gar nicht wirklich beeinflussen kann, da man für eine funktionierende Gemeinschaft eine gewisse vorgabe zur Erfüllung der Aufgabe hat.

Aber wäre zum Beispiel Effizienz eine durch eine rechtliche Voraussetzung zu schaffende Gleichheit für die Bürger und welche gesellschaftliche Rolle stellt dann auch diesen rechtmässigen Erwerb von Geld für die Weiterentwicklung dar?

Wenn man selber einmal über Geld Gedanken gemacht hat, merkt man schnell dass sich die Welt irgednwie nicht so richtig vorstellen kann. Aber mit einem ungefähren Plan was man für Geld tun und lassen kann, versteht man diese Funktionen welche man mit einer persönlichen Verwendung von Geld ausführt. Also eist es ein gedankensystem, und da es rechtlich von unserer modernen geselschaft getragen und unterstütz wird, kann man durch die eigenen Ideen wie man zu Geld kommen könnte, welche wirtschftlichen Erfahrungen man in seinem Umfeld dazu mitbringen kann und welche Verhältnisse zu anderen Stellen entstehen etwas über seine eigene Möglichkleiten erfahren. Stellenwert ist also villeicht für einen Beruf oder einen berufliche Stellung in einem gewissen Rahmen vorgegeben aber meine Prioritäten wie ich diesen Beachtung schenke, ist von mir und von meinem Umfeld geprägt und wird mich befähigen auch die Rollen von anderen Menschen zu verstehen…

Und an einer entsprechenden geselllschaftlichen Entwicklung kann jeder Einfluss nehmen!

Die finnische Mark (finnisch Markka, schwedisch Mark, auch Finnmark genannt) ist eine ehemalige Währungseinheit Finnlands. Untereinheit war der Pfennig (finnisch Penni, pl. Penniä), 100 Pfennig ergaben eine Mark. Als Abkürzung gebräuchlich ist mk oder nach ISO 4217 FIM.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Finnische_Mark

Idealisierung ist ein Schlüsselbegriff der Psychologie (vor allem der Entwicklungspsychologie) und der Sozialwissenschaften. Es beschreibt Verhalten, Gegenstände (Personen, Gruppen, Epochen, Regionen usw.) oder das Selbst zum unrealistisch überhöhten Ideal zu erheben.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Idealisierung_(Psychologie)

Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla] (* 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei; † 5. Dezember 2013 in Johannesburg), in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt (isiXhosa für Vater), Initiationsname Dalibunga, war ein führender südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, sowie von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nelson_Mandela

Als Apartheid wird eine geschichtliche Periode der staatlich festgelegten und organisierten so genannten Rassentrennung in Südafrika bezeichnet. Sie war vor allem durch die autoritäre, selbsterklärte Vorherrschaft der „weißen“, europäischstämmigen Bevölkerungsgruppe über alle anderen gekennzeichnet. Sie begann bereits Anfang des 20. Jahrhunderts, hatte ihre Hochphase von den 1940er bis zu den 1980er Jahren und endete 1994 nach einer Phase der Verständigung mit einem demokratischen Regierungswechsel, bei dem Nelson Mandela der erste schwarze Präsident des Landes wurde. Heute wird der Begriff manchmal auch als Synonym für rassistische Segregation im Allgemeinen verwendet, zudem wurde das politische Handeln mit solchen Bestrebungen als Straftatbestand ins internationale Recht aufgenommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid

Kultur (zu lateinisch cultura „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“, von colere „pflegen, verehren, den Acker bestellen“) ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Kulturleistungen sind alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie etwa Recht, Moral, Religion, Wirtschaft und Wissenschaft.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kultur

Für d Entschtehig vo de Schwiiz sind verschidnigi Date vo Bedütig und werdet als Gründigsdate aagäh. S erschti Datum isch de Rütlischwur, wo noch de Legänd am Aafang vom Ougschte vom Johr 1291 schtattgfunde het. S zweiti isch s Johr 1499 wo d EIdgnosseschaft mit em Änd vom Schwobechrieg di faktischi und im Johr 1648 mit em Weschtfälisch Fride di juristischi Unabhängigkeit vom Riich übercho het. D Entschtehig vo de moderne Eidgnosseschaft, wo de Übergang vom Schtaatebund zum Bundesschtaat duet markiire, fallt ins Johr 1848, wo d Bundesverfassig in Chraft träte-n-isch.
Quelle: http://als.wikipedia.org/wiki/Portal:Schwiiz

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