Fabi muss jetzt über die Hürde…

Verkehrsministerin Doris Leuthard trat in Aarau mit Kantons-, Wirtschafts- und Gewerkschaftsvertretern auf. Man war sich einig: Fabi ist ein Muss. Von den Gegnern der Vorlage war niemand anwesend – sie alle waren verhindert

Laut der aktuellsten nationalen Meinungsumfrage sind 56 Prozent der Schweizer Bevölkerung für Fabi, die Vorlage für Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur. Bei der Infoveranstaltung zur 6,4-Milliarden-Vorlage, die gestern Montagabend im Kultur- und Kongresszentrum Aarau stattfand, dürfte der Ja-Anteil wohl bei 100 Prozent gelegen haben.

Support für Leuthard und Fabi gab es danach aus verschiedenen Lagern. Die Thurgauer SP-Nationalrätin und Gewerkschaftssekretärin Edith Graf- Litscher betonte, dass in der Schweiz «rund 100 000 Arbeitsplätze am öV hängen». Fabi biete Gewähr, dass die Jobs erhalten blieben und die Angestellten weiterhin «anständige Löhne und Arbeitsbedingungen» hätten.

Rechnet man diese Umsatzzahlen 2012 der SBB aus dann ergibt das alleine schon ca. 100000 Personen. Plus sind noch Postautos, und Taxifahrer, und unzählige Kiosks und andere Zuliefererfirmen vom Bahnbetrieb abhängig. Wieviel Arbeit dann noch in die Stahl und Zug- Indusrie und deren Zulieferer fliessen das wohl nochmal 10000. Und auch Banken und Versicherungen haben weracheinlich nochmal 15000 Anegestellte die sich mit Arbeit von SBB und Bundesbehörden eindecken. AKW und….

Dann hat man jetzt schon über 30 Mrd in die Neat gesteckt. Bauzeit 20 Jahre, das wären dann gemäss Anteil nochmal Ca . 20Mrd Personalkosten in auch etwa 20 Jahren also 1 Mrd pro Jahr. Das waren dann nochmal min. 10000 zusätzlich Arbeitsplätze pro Jahr

Wenn man Fabi etwas genauer ausmisst, dann kommen nochmal mehrere Milliarden dazu, ich schätze etwa 5- 10 Milliarden CHF, die den Angestellten im Öffnetlichen Dienst in Form von Beitragszahlungen in die Pesnionskasse durch Steuergelder gewährt werden. Dies Übung muss abgebrochen werden!!!

Leuthard: «Solange die Bahn keinen Fonds erhält, gibts auch für die Strasse keinen»

Thomas Mahrer (IG Detailhandel), Edith Graf-Litscher (Nationalrätin TG), Bundesrätin Doris Leuthard, Giorgio Tuti (Präsident SEV) und Matthias Michel (Regierungsrat ZG) setzen sich für Fabi ein. Emanuel Freudiger Quelle: EMANUEL PER FREUDIGER

Zwergenaufstand!? Oder stimmt etwas nicht mit dieser Zeitung? Doris Leuthard hat ganz klar durchblicken lassen, dass man nicht mit fairen Mitteln kämpfen wird. Zuerst ein Fernsehauftritt bei der Vignette, der nicht gutes Heissen konnte – ich denke da an das offensichtlich fehlende Vetrauen der Bundesrätin in die Stratgie der eigenen Bundesbehörde- und dann will man im Kanton Aargau Ständeratssitze an bundeskonforme Ideale verschenken. Es ist mir nicht ganz klar warum Giezendanner als Aargauer SVPler gegen den Wunsch- Kanditat Burkart FDP, der im ja offensichtlich eine bessere Strasseninfrastruktur liefern wird, um den Ständerat antritt, keiner dieser Gruppe Wirtschafts- SVPler konnte sich in der Politik wirklich durchsetzen. Eine Allianz mit Leuthard einzugehen und gegen die eigene Überzegung anzutretten, lässt mich an einer politschen Elite zweifeln. Das Schwarze Parolen Schaf war dann wohl eine Parteiinterne SVP Angelegenheit die wir anderen leider nicht verstehen können und Alle Macht dem Volk doch eher eine konterrevolutionäre Bauernschläue die es nicht bis ins Bio- Zeitalter geschafft hat!

Quelle: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/leuthard-solange-die-bahn-keinen-fonds-erhaelt-gibts-auch-fuer-die-strasse-keinen-127562893