Unterschiede bei der Arbeit

Nicht nur in Deutschland, auf der ganzen Welt – von Bolivien bis Bahrain, von Kuba bis Tansania – gibt es den Tag der Arbeit am 1. Mai. In vielen Ländern wird er auch offiziell als Internationaler Tag der Arbeit bezeichnet.

Google Startseite am 1. Mai 2013
Kleine Arbeiter renovieren den Google-Schriftzug. Im Heimatland des Internetgiganten wird der Tag der Arbeit allerdings nicht gefeiert. (screenshot)

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/der-tag-der-arbeit-der-blutige-ursprung-eines-feiertags-2005169.html

Eine Standpunkt-Theorie behauptet eine Abhängigkeit der Erkenntnisgewinnung von der Position innerhalb gesellschaftlicher Herrschaftsverhältnisse. Sie sagt aus, dass es bessere und schlechtere Standpunkte gebe, von denen aus die Welt betrachtet und interpretiert werden könne. Tendenziell sei der Blickwinkel einer dominierten Gruppe für eine objektive Wahrnehmung besser geeignet als die Perspektive vom Standpunkt einer herrschenden Gruppe.

Der Begriff Standpunkttheorie wurde erst in der Postmoderne in der akademischen Diskussion geprägt. Besonders häufig kam der Terminus als Feministische Standpunkttheorie vor, wurde aber auch auf andere Ansätze erweitert. Vertreter verschiedener feministischer und marxistischer Theorien verwenden selbst den Begriff, während alle anderen Zuordnungen im Nachhinein vorgenommen werden; in den Systemen selbst kommt der Ausdruck nicht vor.

Die Standpunkt-Theorie ist oftmals Bestandteil von „Identitätspolitiken“.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Standpunkt-Theorie

Kreislauf
Kreislauf: ->Geld – Arbeit <–> Arbeit – Hilfe <–> Hilfe – Rettung <–> Rettung – Risiko <–> Risiko – Gewinn<-

Früher/ Heute Allgemein

Auf Stellensuche: Ich möchte mich um eine Stelle bewerben. Muss ich damit rechnen, dass der künftige Arbeitgeber im Internet Informationen über mich sammelt?
Beobachter: Dieses Vorgehen ist in der Praxis weit verbreitet, rechtlich jedoch umstritten. Zunächst macht es einen Unterschied, ob Sie Ihre Daten auf einer privaten Website oder in einem privaten sozialen Netzwerk wie Facebook preisgeben. Auf Ihrer privaten Website darf ein potentieller Arbeitgeber recherchieren…

http://www.beobachter.ch/arbeit-bildung/arbeitsrecht/artikel/arbeit-und-internet_damit-sie-nicht-im-netz-haengen-bleiben

Auf Stellensuche
Surfen und Facebook am Arbeitsplatz, Infos über Mitarbeiter googeln: Wir sagen, wer was darf. Stand August 2011

Was weiss die Wikipedia?

Der Name „Google“ – Etymologie

Die Bezeichnung Google basiert auf einem Wortspiel, manche Quellen sprechen auch von einem Rechtschreibfehler, mit der US-amerikanischen Aussprache des Wortes googol. Milton Sirotta, der Neffe des US-Mathematikers Edward Kasner, hatte den Ausdruck im Jahr 1938 geprägt, um der Zahl mit einer Eins und hundert Nullen (10100) einen Namen zu geben. Die Google-Gründer wiederum suchten eine treffende Bezeichnung für die Fülle an Informationen, die ihre Suchmaschine im Web finden sollte.

Das Verb „googeln“

Der Rechtschreib- Duden nahm das Verb googeln (sprich: [ˈɡuːgl̩n] „guhg(e)ln“) 2004 in die 23. Auflage auf.

2006 forderte Google Zeitungs- und Wörterbuchredaktionen auf, „to google“ oder „googeln“ nicht allgemein als die „Suche im Internet“ zu bezeichnen, um einer Gattungsbegriffbildung und damit dem Verlust des Markenschutzes vorzubeugen. Auf eine Bitte von Google wurde der Eintrag in der 24. Auflage des Dudens als „mit Google im Internet suchen“ genauer definiert.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Google