Silicon Valley Madness

Texaner wollen nicht für chinesische Unternehmung lenovo arbeiten!   Angeblich wegen schlechtem Verkauf gibt der US- Konzern Motorola Mobility sein Werk in Texas auf – nur ein Jahr nach dessen Eröffnung.
Zur Erinnerung lenovo hatte vor einiger Zeit auch schon die PC- Sparte von IBM gekauft…

Ende 2013 hätten in der Fabrik rund 3800 Menschen gearbeitet. Es solle zum Jahresende schliessen, das texanische Werk beschäftigt demnach jetzt noch rund 700 Mitarbeiter.

Fabrik in Texas war einmal eine wichtige Firmenunternehmung für die Herstellung von Motorolas Smartphones
Die Mobilfunkunternehmung von Motorola gehört seit zwei Jahren Google, sollte aber demnächst an den chinesischen PC- Hersteller Lenovo verkauft werden. Die Fabrik war vor einem Jahr noch als ein Entwicklungsprojekt zur Rückverlagerung der Smartphone- Produktion von Asien nach USA gefeiert worden.

Quelle: http://www.srf.ch/news/wirtschaft/motorola-stellt-smartphone-produktion-in-den-usa-ein

Es geht auch umgekehrt

ETH arbeitet an Internet- Neustart, ich hoffe dass dieses Vorhaben nicht in der verstaatlichung des Internets anstatt mit mehr gesellschaftlicher Mitsprache für privatwirtschaftlichen Infrastrukturen endet! Das Entwicklungspotential muss abgeschöpft werden, etwa so sehe ich dieses Vorhaben der ETH Zürich und Co. Doch dieses hier aufgezeigte Vorgehen (Gegen Amerikas Spionage) muss für ein sehr kurzfristiges Wettbewerbs- und Lösungsvorhaben der Neoliberalen resp. als ausbeutung der Gesellschaft durch den Kaptuialismus gelten.

Die Köpfe die dahinter stecken, streben damit keine Revolution oder Veränderung an, wie man vielleicht glauben möchte. Es sind unterentwickelten Impulse die an den heutigen intellektuellen Wurmloch- Erfindern und Urknall- Entdeckern haften und eine immer absurderere Form von Lebensschule mit sich tragen.

Es ist ein junger und naiver Instinkt welche seine eigene Gesellschaft als den dafür geeigneten Probanden aussucht! Fortschritt als neues Gerechtigkeitsintrument für Schulverweigerer, denn bezahlen kann ja jeder – …trotz einer eher geringen Entwicklunfgsschance und gegen die Vorteile einer überwachten Gesellschaft, wird der eigene persönliche Erfolg als Lebensziel ganz unverstohlen weitergeträumt!

Wenn sich der Wettbewerb wirklich als Erfolgsmodell etablieren will, dann müssen sich die davon betroffenen Unternehmungen hier dem wirtschfatlichen Krieg stellen. Wenn Microsoft, Google und Co eine politische Lösung wollen, dann arbeiten sie in nächster Zukunft bestenfalls mit Amateuren zusammen, die nur ihre Lösungen verstehen, aber keine Probleme angehen können, ausser man sieht die Auslagerung von Wirtsachftsspionage in das Bildungssystem als praktisches Vorgehen, doch warum dann die so grosse Aufmerksamkeit der Wirtschaft für den arabischer Frühling.
Oder stellt man sich als eine betroffene, resp. interessierte Person immernoch ein simples und altgedientes „Gut und Böse“ für das sich doch eigentlich selbsterklärende digitale Zeitalter aus. Doch wie ändert das die menschlichen Suchalgorythmen, denn Google bietet eine solche Lebenshilfe nicht an!?

Das Internet – entwicklelt sich weiter, erforscht sich selber und bildet vermutlich den für Menschen höchstmöglichen Anspruch aus! Das Netzwerk heute, eigentlich ein komplexes Geschichts und Meinungs- Szenarium für Alle! Auch gesellschaftliches Substraht einer jungen Zeit und Lebensaufgabe für die kommenden Generationen. Oder wie anscheinend manchen Leuten lieber wäre- das Internet jetzt wieder zurück zur ewigen, schulischen Forschungsarbeit zu bringen.

Klar das Internet im ständigen Wettbewerb miteinander zu Entwickeln, ist kein kurzfristiger Prozess und ermöglicht heuzte keine wirtscahflichen Prognosen…

Die Menschen sollen kooperieren…

Ausschnitt einer ersten informativen Darstellung der Projektleitung:  Das Internet ist anfällig geworden (ja scheint so!), dies zeigen Angriffe von Hackern und Geheimdiensten. Nun arbeiten Wissenschaftler an der ETH Zürich an einem völlig neuen Aufbau des Internets. Dies berichtet die «NZZ am Sonntag». Damit wollen sie das Netz zuverlässiger und sicherer machen. Derzeit bauen sie ein weltumspannendes Testumfeld auf, an dem sich neben Hochschulen aus den USA, Korea, China und Japan auch die Swisscom sowie das japanische Telecomunternehmen KDDI, die Nummer 2 im japanischen Markt, beteiligen.

Die neue Architektur des Internets namens Scion soll die Netze sicherer machen, gleichzeitig den internationalen Datenaustausch nicht behindern, sondern sogar noch vereinfachen. Die Sender und Empfänger sollen selbst bestimmen, welche Routen ihre Daten nehmen und welche zu vermeiden sind. Sie haben die Möglichkeit, Verbindungen durch Länder zu sperren, aus denen sie Hackerangriffe erwarten oder deren Datenschutzrichtlinien sie ablehnen. Heute werden Daten unterwegs manchmal abgefangen, umgeleitet oder vernichtet.

Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch/digital/internet/ETH-arbeitet-an-InternetNeustart/story/10097755