Ein nächstes Ziel, das nächste Mahl, das nächste Tor

Einleitung – die nächste Handlung:
Das Subjekt wird als Erklärung seiner selbst, seinen Willen als Objekt entdeckt oder es selber entdecken zu müssen, zum Gegenstand der philosofischen Auffassung.
Individuen können nicht durch sich selbst also durch die geschlechtlichen Merkmale objektiv verstehen, oder von dritten Verstanden ausserhalb, wollen Menschen subjektiv wahrgenommen werden, handeln sie chaotisch. Warum muss man Körper und Geist als schon entwickelt annehmen, wenn man das Erklären soll? Die objektive Beurteilung einer Aussage, wird durch verschiedene Faktoren bestimmt, also wird mit jeder neuen Person und durch jeden weiteren Sachverhalt einen entsprechend anderen Gehalt suggerieren.

Die Objektivität unterliegt also für das Subjekt einer bestimmten Reihenfolge. Folglich erhaltet sie den Charakter durch eine räumliche, zeitliche oder gedankliche und lineare Aufreihung verfolgt. Subjekt und Objekt bestimmen sich gegenseitig durch die ausgewiesene Richtung, z. B durch Angaben oder Ziele, einer Einordnung von Vorgänger und Nachfolger.
Die Fortsetzung wird zum Gleichgewicht mehrerer subjektiver Gegenstände, damit soll es folglich auch für die nächste Handlung einen natürlichen Wachstum realisieren und eine objektive Chance geben für mehrere weitere Möglichkeiten wie diese Fortsetzung eingelassen wird.

Es handelt sich um ein eindimensionales Konzept, also einen einfachen Körper in Form ähnlich einer schriftlichen Liste und durch viele subjektive Entscheidungen einer vorherigen Auswahl entstanden. Die Erklärung welche Unterscheidungen entsprechend zu einem anderen Ausgang geführt hätten, erübrigen sich darum. Für ein solches Beispiel kann man die Tabelle eines Fussballturniers sehen, welches in der Summe, ein Beispiel für die subjektive Leistung eines Teams und von allen weiteren Teilnehmern abzeichnet. Alle Mannschaften die mitspielen haben das Ziel auf ein gemeinsames Objekt zu steuern, also den Ball ins Tor zu schiessen und aber die gegnerische Mannschaft daran zu hindern. Die Objekte Spielfeld, Ball und Tore bestimmen also die Verhaltensweisen, in einem gewissen Sinne sind auch die Organisation einer Mannschaft und die Reglemente des Fussballspiels als objektive Gegenstände anzunehmen. Da aber hier die Unterscheide der Mannschaften zueinander, die ja im Team aber subjektiv miteinander agieren, bzw. aufeinander reagieren, den objektiven Unterschied so bewirken, und Alle die Regeln gleich gut kennen werden, ist als tatsächliches Objekt, dann die Turnierrangliste ausschlaggebend.

Die entstandene Reihenfolge definiert eine strenge Totalordnung auf der Menge der Objekte. Je nach Zusammenhang geht es um endlich viele Objekte, die ein- oder mehrmals durchlaufen werden können oder unendliche Anzahlen, die wahrscheinlich ein erstes Element besitzen. Andererseits scheint die menschliche Wirklichkeit oft als ein Beispiel für eine Menge, die sich dem Konzept einer Reihenfolge entzieht. Obschon heute ein Gewinner eines Fussballturniers, objektiv mehr Leistung zurückerhalten wird als ein anderer Teilnehmer, also subjektiv besser wahrgenommen sein soll.

Die als subjektive Träger geltenden Bedürfnisse, bzw. Gewohnheiten, befinden sich im Gleichgewicht dieser natürlichen Entwicklung. Eine objektive Wirkung auf die Individuen ist nur noch allgemein Art erfassbar. Die Gegenstände und Handlungen werden durch unsere Bedürfnisse aber in objektiver oder subjektiver Auswahl getroffen und zeigen sehr oft auf diese Verlangen – für individuelle Ausrichtung, auf neue Nahrung oder die Weiterentwicklung einer Leistung.

Die subjektive Energie:

Nahrung besteht aus ess- und trinkbaren Stoffen, die ein Lebewesen zur Ernährung benötigt und zu sich nimmt, um den Organismus aufzubauen und seine Gesundheit zu erhalten. Nahrung enthält in der Regel energiereiche organische Verbindungen. Nahrung wird nach der Aufnahme vom Körper mechanisch (z. B. kauen) und chemisch (z. B. Magensäure) in ihre Bestandteile zerlegt. Diese nutzt der Körper für seine Lebensprozesse. Die in bestimmten Nahrungsbestandteilen gespeicherte Energie wird im Energiestoffwechsel verwendet, um z. B. bei Warmblütern die Körpertemperatur konstant zu halten. Des Weiteren wird die Energie aus der Nahrung im anabolen Stoffwechsel (Anabolismus bzw. Baustoffwechsel) für Erhalt und Aufbau des Körpers (z. B. Wachstum bei Kindern oder Muskelaufbau bei Erwachsenen) eingesetzt.

Wasser und Salze gehören auch zur Nahrung, auch wenn sie nicht direkt im Energiestoffwechsel genutzt werden können. Zur Nahrung gehören Vitamine, das heißt essentielle Verbindungen, die von einigen Arten nicht selbst synthetisiert werden können. Der Mangel an Nahrung wird als Hunger bezeichnet und kann zum Tod eines Lebewesens führen (Hungertod).

Nahrung kann tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sein und in fester oder flüssiger Form dargeboten werden. Bei Pflanzen wird anstelle der Nahrung der Begriff Nährstoffe verwendet.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Nahrung

Die subjektive Umformung:

Sexualität [zɛks-] (sinngemäß „Geschlechtlichkeit“, von spätlat. sexualis; aus lat. sexus „Geschlecht“; vgl. Sex) bezeichnet im engeren biologischen Sinne die Gegebenheit von (mindestens) zwei verschiedenen Fortpflanzungstypen (Geschlechtern) von Lebewesen derselben Art, die nur jeweils zusammen mit einem Angehörigen des (bzw. eines) anderen Typus (Geschlechts) zu einer zygotischen Fortpflanzung fähig sind. Hier dient die Sexualität einer Neukombination von Erbinformationen, die aber bei manchen Lebensformen auch durch der Sexualität ähnliche, nicht polare, Rekombinationsvorgänge ermöglicht wird.

Im sozio- und verhaltensbiologischen Sinne bezeichnet der Begriff die Formen dezidiert geschlechtlichen Verhaltens zwischen Geschlechtspartnern. Bei vielen Wirbeltieren hat das Sexualverhalten zusätzliche Funktionen im Sozialgefüge der Population hinzugewonnen, die nichts mehr mit dem Genomaustausch zu tun haben müssen, so dass dann die handelnden Partner auch nicht unbedingt unterschiedlichen Geschlechts sein müssen.

Im weiteren Sinn bezeichnet Sexualität die Gesamtheit der Lebensäußerungen, Verhaltensweisen, Empfindungen und Interaktionen von Lebewesen in Bezug auf ihr Geschlecht. Zwischenmenschliche Sexualität wird in allen Kulturen auch als ein möglicher Ausdruck der Liebe zwischen zwei Personen verstanden.

Wusstest Du es schon? Die Sexualität hat sich vermutlich erst vor ca. 600 Millionen Jahren im Neoproterozoikum etabliert.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sexualität

Die subjektive Fortsetzungsfolge:

Eine objektive Entwicklung steht für den durch Zeichen, Wörter oder Erfahrungen hervorgerufenen Wissenszusammenhang. Der Gegenstand ist subjektiv verschieden Bedeutsam. Es entsteht eine Wirklichkeit wo ein Verhältnis zu Objekten den menschlichen Geist erst auf ein Bewusstsein ausserhalb des natürlichen Objektspektrum richtet.

Der Bedarf von Objekten für den Gewinn von Energie, als die geistige Nahrung weist nächstens einen Nutzen zur subjektiven Veräußerung aus und spielt sich folglich im eigentlichen Sinne nicht rational sondern relativ ab. Das setzt aber voraus, dass alle Subjektive die Regeln und Eigenschaften der menschlichen oder einer natürlichen Bestimmung kennen.

Für unseren heutigen Alltag bestimmt das auch die wachsende Wichtigkeit, die einem jedem Gegenstand beigemessen werden muss. Eine subjektive Entwicklung wird durch verschiedene wissenschaftliche Gebiete gefördert. Fachspezifisch kann z.B. in der Semantik Wissen abgehandelt sein, für dasjenige was neue Objekte brauchen und wir schon mit grosser Auswirkung auf unsere Leben produzieren und wo es darum die Entwicklung für neuen sprachlicher Ausdruck und Zeichen zu Subjekt oder Objekt zumindest zu verstehen gilt.

Allgemein ist hier die Bedeutung für zwei unterschiedliche Sachverhalte entstanden, die Handlungen können daher auch immer entsprechend differenziert werden:

Von Bedeutung ist auch die stillschweigende Akzeptanz von Entscheidungen mit einem „bestimmten Sinn“. Einen „Sinn, der in Handlungen, Gegebenheiten, Dingen, Erscheinungen liegt“. Auch den „Gehalt“ eines Gegenstandes oder Werkes, oder auch der Bedeutung von Begriffen, deren Bedeutungsrahmen und Verwendungszusammenhang über sachliche, politische, religiöse oder wissenschaftliche Entscheidungen erklärt werden.

In einer subjektiver Anwendung beschreiben wir mit Hilfe von Objekten diesen eigenen Zustand, über Entwicklung oder von seinem Wissen über eine physikalische Eigenschaft, oder von bestimmten Gegenständen. Gemeint ist die Fähigkeit für das Erkennen von „Gewicht“, „Grösse“, „Funktion“ sowie „Aussehen“, und andere weiteren Merkmale wie „Qualität“. Es gelten dafür bestimmte Regeln und Ausnahmen die uns den für alle begreifbaren subjektiven Gegenstand erzeugen lassen und folglich subjektives Gleichgewicht bedeuten. Objektivität die wir Benutzen um komplexe Muster wie den „Rang“ einer Person oder einer geistigen Sache zu verstehen.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bedeutung
http://de.wikipedia.org/wiki/Reihenfolge

Was weiss die Wikipedia?

Die Entscheidung bzw. der Entscheid wird durch den oder die Entscheidungsträger nach objektiven und subjektiven Entscheidungskriterien getroffen. Wichtig für die Entscheidungsfindung sind die antizipierten erwünschten und unerwünschten Folgen des Entscheids. Dem Entscheid folgt dessen Umsetzung oder zumindest der Versuch hierzu, sonst handelt es sich nicht um einen Entscheid, sondern nur um eine Gedankensimulation. Der Entscheid geht also dem Handeln voraus. Vor dem Entscheid, was zu tun ist, muss man sich also damit befassen was das Ziel ist. Danach können mehrere Wege zu diesem Ziel führen, über die ebenfalls zu entscheiden ist. So erfolgt in aller Regel eine Planung der Maßnahmen. Oft ist es sinnvoll die Entscheidung von Ereignissen (Bedingungen) abhängig zu machen („wenn.., dann..“) und solange in der jetzigen Routine zu bleiben. Genau so funktionieren Computerprogramme. Dabei ist die Beobachtung der Veränderungen der Bedingungen (der Muster und Tendenzen) von Vorteil, möglichst schnell und verlustarm zum Ziel zu gelangen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidung