Die unpersönliche Schweiz

Unsere eidgenössischen Verwaltungen sind teuer, was wir aus diesen Beiträgen heraus entnehmen sollten, bald können wir uns diesen Gesetzgeber selber nicht mehr leisten! Es könnte vielleicht an den heute vielen grossen ungelösten Problemen liegen. Nun für einen Gesetzgeber ist die Demokratie bereits zu klein, da gibt es gerade Mal zwei Parteien, wo sich das Gericht die bessere Lösung unter Einhaltung der bestehenden Reglemente aussuchen kann. Da man mittlerweile unter den vielen Parteien, die man zur juristischen Eigenbestimmung der Personen und Gesellschaften geschaffen hat, teilweise auch Geschäftstätigkeiten der Verwaltung finden kann, also ein Schweizer Bankgeheimnis das grossen Steuerbetrug verursachte, oder eine Durchsetzung eines zu teuren Krankenkassenversicherungsgesetz, versuche ich jetzt mit der kostenlosen Hilfe von Oben eine philosofische Lösung zu finden!

Wer es begrüsst, Politiker oder das vermeintliche Opfer, dass man in Zukunft eine Prozessführung gegen offensichtliche Abzocke oder grobe Fahrlässigkeit per Sammelklage führen werden soll, muss wissen das z.B. wie in diesem schweren Schicksal von Celine, Ärzte, Politiker und die betreffende Selber, die Risiken die durch die wirtschaftliche Nutzung von medizinischer Forschung und Behandlung evt. nie in einer gesellschaftlichen Diskussion verstanden haben konnten, vielleicht es sogar nicht wollten. Wenn bei der zweiten oder dritten Generation von Behandlungsmethoden oder Industriemethoden ein altes Problem wieder auftaucht, was nützen dann Sammelklagen dagegen?

Die Diskussion wird in dieser Form wie sie bei der Einführung eines neuen Medikaments stattgefunden haben sollte, unter diesen Bedingungen also für die Durchsetzung von finanziellen Forderungen einer Interessensgruppe nicht möglich sein. Die mögliche Ursache wird nicht behoben, also der ganze Aufwand auch anderen vermeintlich davon betroffenen Personen nicht weiterhelfen.

Die Zulassung durch die Behörde wird allenfalls bei einem neuen Medikament, dass ja anscheinend sicherer wäre als die frühere Generation, nicht mehr ganz so seriös durchgeführt wie bei der wissenschaftlichen Entdeckung. Die fehlende Disskusion, für diesen Fortschritt, auch wenn es anscheinend eine Verbesserung darstellen kann, muss immer wieder geführt werden, die neuen Medikamente sind für auch für Menschen einer neuen Generation!

Anstatt dass der Gesetzgeber bei der Entwicklung von neuen Methoden und Institutionen die Nase vorne hat, muss eine Verwaltung doch für die Gemeinschaft zuerst die alten Werte, in diesem Fall Diskussionen erhalten und gegebenenfalls beleben. Die Erhaltung von kulturellen Traditionen wie es uns diese Regierung in ihren reden über Pflichten beschrieben hat, wäre an dieser Stelle auch viel wichtiger geworden

Nicht die Bildung und Vergabe von gesellschaftlichen Privilegien, z.B. Subventionen oder anderer finanzieller Interessen ist unser Fortschritt. Wir sind es die besser werden sollten, das muss das Ziel unser staatliche Behörde sein.

Die drohenden Kosten die hier einmal gesagt, nur die Verlierer eines solchen Prozesses tragen müssen, werden von den Gerichten selber als Problem gesehen. Wenn eine grosse Unternehmung mit Anwälten arbeitet die Starpotential haben, dann würde mich das als von dieser Unternehmung herausgeforderten Partei nicht wirklich daran hindern gegen diese Entwicklung zu klagen. Doch die Gerichte wollen für solche Fälle ziemlich viel Geld, dass man bei Schadenersatzforderungen dann bei einer zu befürchtenden Millionen Schadenersatzforderung auch die besten Anwälte anheuert, verstehe ich auch. Dass man aber diese Kosten dann auf die gegnerische Partei, also auf geschädigte Privatpersonen abwälzen kann, nämlich Kosten für den Anwalt des Gegner plus Gerichtskosten, dass ist eine ziemlich dreiste Sache.

Sammelklagen weil das Gesetz und/oder der Gesetzgeber überfodert sind, und die Privaten Haushalte durch ihre Versicherungen oder finanziellen Möglichkeiten nicht gut genug gedeckt sind, das ist eine wirklich richtig schlechte Entwicklung. Die Kosten sind ja grundsätzlich durch den Gesetzgeber selber verursacht, dass jemand so etwas bezahlen muss, ist schlussendlich nur für die Gewinner wichtig

Darum soll mein Beitrag gegen diese Geschäftspraxis wo die Gerichte, die unfähigen Politiker und gierigen Anwälte und Manager mit solchen missratenen Methoden ein gutes Leben erhalten, eine  Warnung sein!

Um die hier entstandene Geschäftspraxis, plagiert als Kapitalismus und gewollt von einer Gesellschaft die im natürlichen Wettbewerb zueinander steht, einmal als die grosse Unbekannte was das in Zukunft für uns bedeuten könnte, zu erklären – geeignter Vergleich

Landurlaub für die Kinder!

Als Landgang wird das mehrstündige Verlassen eines Schiffes durch einzelne Besatzungsmitglieder oder die komplette Besatzung, während der Liegezeit im Hafen bezeichnet. Als Landgang werden auch Programmpunkte an Land im Rahmen von Kreuzfahrten bezeichnet.

Vor Beginn der Containerisierung, als Waren noch gesackt oder als einzelne Stückgüter verschifft wurden, waren die Liegezeiten in den Häfen und damit die Möglichkeit zum Landgang für die Besatzung oft ausreichend gegeben. Heute zählt eine rasche Abfertigung (Laden und Löschen) eines Schiffes im Hafen, die Liegezeiten haben sich somit erheblich verkürzt. Die Möglichkeit zum Landgang ist in der Frachtschifffahrt oft nur noch eingeschränkt vorhanden.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Landgang_(Seefahrt)

Eine Bebilderung für einen überglücklichen um nicht zu sagen besoffenen Seemanns auf Landurlaub folgt…, also alles klar – wo wir uns jetzt neu zu Orientieren haben, genau!

Bei uns hat der blauäugige Geseztgeber in Zukunft eine solche Regel für Bürger und Bürgerinnen vorgesehen!

Die 22-jährige Céline ist seit einer Lungenembolie schwer behindert. Für Célines Ärzte ist die Anti-Babypille Yasmin die höchst wahrscheinliche Ursache der Embolie. Célines Eltern verklagten den Pharmakonzern Bayer auf Schadenersatz in Millionenhöhe und verloren den Prozess.

Darum soll es für uns bald die Möglichkeit für Sammelklagen geben!

In den USA hingegen hat Bayer Entschädigungen bezahlt. An über 7600 Frauen. Total über 1,5 Milliarden US Dollar. Entschädigungen wie in den USA würden hierzulande am Rechtssystem scheitern, sagt Célines Anwalt Felix Rüegg. Es fehle das Instrument der Sammelklage: «Wenn ein Hersteller von einem Produkt darauf vertrauen kann, dass er eigentlich unangreifbar ist, dann ist er weniger vorsichtig, als wenn er damit rechnen muss – wie in Amerika – dass eine Prozesslawine auf ihn zukommt.»

Nationalräte für Sammelklagen

Priska Birrer- Heimo (Nationalrätin SP/LU), die oberste Konsumentenschützerin fordert mit einem Vorstoss im Parlament, dass nun auch die Schweiz Sammelklagen einführt. «Mehrere Opfer können sich zusammen schliessen und das Prozesskostenrisiko teilen», so Birrer- Heimo. Für die Gerichte sei eine Klage für alle gleichartigen Fälle auch ökonomischer und effizienter abzuhandeln.

Angst vor amerikanischen Verhältnissen

Doch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse ist skeptisch. Man befürchtet amerikanische Verhältnisse. «Die grösste Gefahr besteht, wenn sich die Sammelklage praktisch zu einem Erpressungsinstrument wandelt, wie das in Amerika häufig der Fall ist. Davon würden nur die Anwälte profitieren», so Geschäftsleitungsmitglied Thomas Pletscher gegenüber «10 vor 10».

Trotz dieser Bedenken dürfte das Sammelklage- Recht im Parlament Chancen haben. Denn viele Parlamentarier wollen, dass mutmassliche Opfer wie Céline nicht mehr alleine gegen mächtige Konzerne antreten müssen.

Quelle: http://www.srf.ch/news/schweiz/fall-celine-politiker-fordern-einfuehrung-der-sammelklage

Apple verpetzt Google bei US- Handelsaufsicht

Apple verpetzt Google
So warnt Apple in iOS 7.

Apple hat einem Medienbericht zufolge die US- Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) auf das Problem unautorisierter In- App- Käufe durch Kinder auf Googles Android- Plattform hingewiesen.

Apples Justiziar Bruce Sewell habe die FTC- Vorsitzende Edith Ramirez und das demokratische Kommissionsmitglied Julie Brill im Januar per E- Mail auf einen entsprechenden Artikel des Verbraucherschutzverbandes Consumer Reports aufmerksam gemacht,

In dem von Sewell erwähnten Artikel wird beschrieben, dass Kinder auf der Android- Plattform „Geld wie ein besoffener Seemann“ ausgeben könnten…

Apple- Chef Tim Cook hatte sich bereits kritisch zu dem Vorgehen der FTC geäußert. In einem internen Memo sagte er im Januar, es habe die Gefahr einer doppelten Klageerhebung bestanden, weil es zuvor schon eine Sammelklage zum Thema gegeben hat. Da die FTC aber keine über die von Apple ohnehin geplanten Maßnahmen hinausgehenden Zugeständnisse verlange, habe man sich entschieden, sich außergerichtlich zu einigen.

Quelle: http://heise.de/-2253168

Im erwähnten Beitrag wird das Verhalten der Kinder als besonders irrational beschrieben, doch auch die Manager haben in auch genau dieser Tragweite, eine Führungsaufgabe als vermeintlich kinderleicht angenommen, eigentlich gebührt ihnen dieser Titel umsomehr. Ich denke das ist auch im Sinne der Erfinder!

Der freie Markt hat sich selber keine Grenzen gesetzt, eine letzte Zuflucht, vor sogenannter wirtschaftlichen Selbstregulierung, dürfte also für uns die Realität bzw. die Wahrheit darstellen!

Wenn man diese Reaktionen und Vorgehensweisen unserer Politiker oder die so zu bezeichnende Wettbewerbsmassnahme vom US- Unternehmen Apple analysiert, kommt man folglich zu diesem Ergebnis: Gerechtigkeit kann man kaufen!