Der Geist der Vergangenheit

Psychologie (gr. ψυχή psyché ‚Hauch‘, ‚Seele‘, ‚Gemüt‘ und -logie) ist eine empirische Wissenschaft. Sie beschreibt und erklärt das Erleben und Verhalten des Menschen, seine Entwicklung im Laufe des Lebens und alle dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Da Empirie nicht alle psychologischen Phänomene erfasst, ist auch auf die Bedeutung der geisteswissenschaftlichen Psychologie zu verweisen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologie

Immer mehr Kinder werden in Zukunft in einer belastenden Umgebung aufwachsen und sich dann möglicherweise später im Leben nicht zurechtfinden!
Aus dem Bericht: Paten für Kinder psychisch- kranker Eltern

Beim Bundesamt für Sozialversicherungen ist man sich dieser Problematik bewusst, verweist aber auch aufs Gesundheitssystem. Doch im Schweizer Gesundheitssystem haben solche Präventivmassnahmen bisher einen schweren Stand – auch weil eine «Reparaturmedizin» teurer ist als eine präventive.

Quelle: http://www.srf.ch/gesundheit/gesundheitswesen/paten-fuer-kinder-psychisch-kranker-eltern

In einem Bericht habe ich kürzlich davon gelesen, wie die Mediziner ihre Erfolge oder generell den psychischen Zustand der Menschen beschreiben.
Immer höhere Unkosten werden durch das Gesundheitswesen verursacht. Dabei dürfte es viele interessieren was die Mediziner zu den behandelten Krankheiten wissen und ob man einer immer grösseren Anzahl an neuen Patienten helfen kann.

Generell sagen die Ärzte müssen die von Problemen betroffenen Menschen diese Geisteskrankheit durch ihre Selbstheilungskräfte überstehen können. Dabei hilft eine ambulante Therapie oder ein entsprechend längerfristiger psychiatrischer Eingriff, die jeweils geeigneten Massnahmen zu finden und einen optimale Einstellung für den Heilungsprozess zu finden.

Die meisten Patienten dürfen mit einem verbesserten Zustand durch die Behandlungen rechnen. Von ihrer Krankheit können befreit zu werden, sollen dadurch aber nur gerade 20% der Patienten. Bei diesen kleinen Erfolgschancen und der immer grösseren Anzahl Betroffenen, könnte man diese Medizin, vorallem da es immer mehr Junge Menschen trifft, als unheilvolles Instrument des Systems sehen. Meiner Meinung nach ist das auch tatsächlich so.

Eine psychiatrischen Behandlungserfolg kann man nur schwer messen, vorallem, wenn die Ziele der Medizin eigentlich nur auf eine Verstärkung des betreffenden akuten negativen Seelenzustand der Patienten ausgerichtet sein können. Die täglichen Belastungen die auf die Individuen einwirken, welche ebenfalls durch Studien am Menschen entstehen, zum Beispiel wenn eine Kaufentscheidung eines Konsumenten von einer Unternehmung professionel beeinflusst werden soll, nimmt der Mediziner nicht als eine mögliche Krankheitsursache an.

Zum Beispiel die kulturell bedingten Krankheiten – Seit 1994 haben es gerade einmal zwei kulturgebundene Krankheiten in die EU- Liste für kulturelle Krankheitssyndrome erschafft. Wahrscheinlich hofft zur Zeit noch, dass man für die anderen Syndrome noch einen Markt zu finden wird!

Europa und Nordamerika
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Anorexia nervosa
Bulimie

Lateinamerika
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Susto

China
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Qigong psychotische Reaktion: psychotische Episode infolge von intensivem Praktizieren von Qigong    mit Dauer von mehreren Tagen oder Wochen
Suo yang: ähnlich wie Koro
Frigophobie (Mandarin pa-len oder wei-han): Angst vor Kälte

Taiwan
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Hsieh-ping: „Geisterkrankheit“ mit Trancezuständen

(In Nordkoa gibts das auch siehe Nachrichten der Diktatur über die neuen Nordkoeranischen Fussball Weltmeister)

Japan
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Hikikomori
Taijin Kyōfushō: soziale Angst, andere Personen durch bestimmtes Verhalten oder Auftreten zu beleidigen

Malaysia, Indonesien, Philippinen
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Amok
Koro: Furcht davor, dass sich der Penis in das Körperinnere zurückzieht und der Tod eintritt; seltener bei Frauen, bei diesen bezogen auf Brüste oder Schamlippen
Latah

Arktische Regionen
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Pibloktoq (arktische Hysterie)

Als kulturgebundenes Syndrom (englisch culture-bound syndrome, kurz CBS) werden in der Medizin, Klinischen Psychologie und Ethnomedizin psychische oder somatische Symptome bezeichnet, die auf eine bestimmte (ethnische) Gesellschaft oder Kultur beschränkt sind und bei denen biochemische Ursachen oder Organveränderungen nicht nachweisbar sind. In anderen Kulturen ist das Krankheitsbild unbekannt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturgebundenes_Syndrom

Unter der Voraussetzung, dass man als Geistheiler auf die Reaktionen der Patienten angewiesen ist, und es auf einem Vertrauensverhältnis zwischen den Ärzten und Patienten beruht, kann eine Heilung ja zuerst einmal nur unter der erfüllten Bedingung der zwischenmenschlichen Beziehung, also einer entsprechenden Reaktion aufeinander mit Sympathie erfolgen.
Die Mediziner haben aber jeweils ja ein finanzielles Interesse, welches mit der Behandlung abzuleiten ist, und da die gesundheitlichen Probleme der Menschen oft auch durch den finanziellen Druck entstehen, ist eine solche Voraussetzung nur unter ganz speziellen Bedingungen überhaupt wahrscheinlich. Die 20% die von den Mediziner als Erfolg gewertet werden, erachte ich persönlich aber nicht als richtige methodische Aufstellung der neu geschaffenen Gesundheit. Die Mediziner können durch die praktizierte Psychotherapie nur die statistischen Werte der Personen erfassen, welche ihnen während der Beobachtungen des Patienten augenscheinlich werde. Da man diese Beobachtungen in einem künstlich geschaffenen Umfeld macht, und falls die Patienten wegen fehlendem Vertrauen auch gar nie ihre eigentliche Lebenssituation wiedergeben, werden die Patienten mit Psychopharmakas dahingehend stimuliert, dass die reine Feststellung der Wirkung solcher Medikamente als Basis der Behandlung und Fortsetzung der Verfahrensweise genügen.

Tatsächlich werden dann aber fälschlicherweise die zwischenmenschlichen Beziehungen die durch den Aufenthalt in der Klinik oder den Kontakt zum Mediziner , für die Diagnose als bestimmende Werte der Gesundheit angenommen. Die Selbstheilungskräfte sind die einzige wirkliche Ursache eine Besserung, ein Sachverhalt, der die Medizin als die häufigste Ergebnisse der Behandlungen feststellen.
Die Patienten wurden als vermeintlich anhand der allmählich entstehenden Vertrauensgrundlage als Gesund bzw. teilweise Gesund angesehen, obwohl eine solche Verhaltensweise erst der Anfang der Untersuchung darstellen würde!
Die Therapeuten achten auch grundsätzlich zuerst auf die freundlichen Wesenszüge eines Kranken, diese Signale welche in einer Abhängigkeit entstehen, sind jedoch so gar nicht aussagekräftig, sondern stellen primär die vorhandenen  Charaktereigenschaften des Menschen, dar. Wie wird sich ein Mensch verhalten, der durch Druck der Aussenwelt, z.B. durch finanzielle oder körperliche Probleme in eine schwere Depression fällt. Zuerst kann sich der Patient über die neugewonnene Ruhe und einen kompetenten Zuhörer freuen.
Doch ist ein Therapeut in der Lage eine solche erste Entschärfung auch als das wahrzunehmen was es ist? Sollte sich die Wissenschaft zu wenig mit den vorhandenen Umständen auseinandergesetzt haben, kann ich mir nicht vorstellen, dass man die statistischen Beobachtung der theoretisch gesunden Psycho von überforderten Mitmenschen, richtig ausgewertet und auch angewandt hatte. Viel wahrscheinlicher ist es dass die Mediziner ihre und die Interessen der Patienten durcheinander bringen, und Gesundheit und Freundlichkeit verwechseln. Schlussendlich sind die Gründe und die psychischen Belastungen nicht gefunden und der unbehandelte Patient wird sich davor hüten, seine finanziellen Probleme mit einem Arzt zu teilen, welcher so gesehen als Teil des Problems des Patienten gelten soll