Selbstmord ist nicht Richtig

Falsch: Der verstorbene Hollywoodstar Robin Williams litt an der Parkinson-Krankheit im frühen Stadium. Dies teilte seine Frau Susan Schneider am Donnerstag mit. Drei Tage zuvor hatte sich der 63-jährige Schauspieler in seinem Haus im kalifornischen Tiburon das Leben genommen.
Quelle: http://www.srf.ch/unterhaltung/people/international/robin-williams-litt-an-parkinson-krankheit

Parkinson ist eine nervenbedingte Bewegungsstörung, die vor allem ältere Menschen trifft. Bei der unheilbaren Krankheit sterben Nervenzellen ab, die Kontrolle über Gliedmassen geht verloren, typisches Zittern tritt auf.

Richtig: Robin Williams ist durch seinen eigenen Willen aus dem Leben gegangen, damit hat er ein Zeichen gesetzt und das ist durch seine grosse Bekanntheit und seine geniale Arbeit, ein sehr wichtiges für die Menschen. Robin Williams ist nicht Tod.

Beim plötzlichen Tod von Robin Williams gingen die Behörden schnell von Suizid aus. Der Verdacht hat sich nun bestätigt.
Quelle: http://www.srf.ch/unterhaltung/people/international/robin-williams-todesursache-offiziell-bestaetigt

Robins Williams hatte in den letzten Jahren Probleme mit sich und seiner Arbeit. Laut den aktuellen Berichten soll er neben wenig schauspielerischen Rollen auch Problem mit Alkoholsucht und Schulden gehabt haben.
Doch eigentlich war er ein grosses Vorbild für viele Menschen! Warum wurden also keine Filme nach seinem Tod, wie sonst für solche Hollywood- Grössen üblich auf unseren TV- Sendern ausgestrahlt?!

Robin Williams wollte ein Zeichen setzen was bei uns Fans, Zuschauern und Lesern aber nicht ankommen soll! Wer mit dem Leben nicht mehr sein kann, begeht nicht so einfach Selbstmord. Die Welt hat eine, für sein Verständnis von Leben, Richtung oder Zustand angenommen, die man als Vorbild und Vater nicht mehr gut finden kann. Amerika zieht wieder in den Krieg, nicht in einem Krieg für Amerika, sondern in einen für Geld, für das schwarze Gold (Irakkriege).

Ausserdem sind die Filme die man in Hollywood produziert, ebenfalls mit Kriegsgeheul und globaler Weltherrschaft – trotz industrieller Revolution – vergiftet. Die Welt des Schauspielers mit Tiefgrund ist weggebombt worden, zumindest schon in Hollywood.

Auch seine Krankheit ist nicht das was man vorgibt zu sein. Wie man schon oft in Verbindung mit Alkoholismus gehört hat, reden Ärzte dann auch von Parkinson. Klar Williams hat dem Arzt seinen Zustand beschrieben, den er in seinem alkoholisierten Zustand erlebt -oder von seinem schlechten Gewissen in nüchternen Momenten. Doch mit Parkinson haben Entzugserscheinungen, Sorgen und fehlende Standhaftigkeit nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Williams wurde in die Mangel genommen, von seiner Regierung, von seiner Arbeit und von seinen Problemen. Die Regierung gibt dem gewissenhaften Mann von Welt jeden Grund um nicht so sein zu wollen, wie man sich als Amerikaner fühlen muss. Hollywood produziert Filme für Amerika, gibt Bruce Willis, Robert Redford oder Robert de Niro diesen geschminkten und durch Schönheits- OP’s gelifteten Schauspielkollegen, auch als Senioren weiterhin Rollen wo sie gute Actionfiguren abgegeben, für einen tiefgründigen William haben sie keinen Bedarf mehr…

Auch seine Ärzte machen ein lohnendes Geschäft aus diesem prominenten Schützling, ähnlich wie auch Alzheimer oder ADHS ist Parkinson eine Krankheit die durch eine vielzahl negative Stresssymptome des menschlichen Geists beschrieben werden – eine natürliche Reaktion von überbelasteten Nerven, heute definiert als durch die Medizin heilbar.
Übrigens man testet neue Medikamente gegen Alzheimer an Labormäusen… Spaceattack.org Blogeintrag vom 11. Oktober 2013, Ruhe bitte nicht stören

Die schwächliche Situation des Schauspielers wurde also auch wieder ausgenützt, diesmal von Gesundheitssystem um damit Geld zu verdienen – und nicht zuletzt auch sein Krankheitsbild, was vielleicht durch einen Alkoholentzug und eine Welt die mit Robin Williams und für Robin Williams bewegt, es hätte nicht passieren müssen.
Robin Williams hat den Tod diesem Massenmissbrauch vorgezogen, Mensch sein wie das auch die Medien produzieren, und er durch seine speziell gute Arbeit eine Verantwortung dafür trägt, weil das Schauspiel insbesondere immer eine Vorbildfunktion darstellen muss, ist mit seinem Tod der Fluch dieses Lebens einfach und schlussendlich abgedreht. Wer sich weiterhin von anderen Manipulieren lässt ist, auch in den Augen des amerikanischen Schauspielers, selber schuld und akzeptiert dass Amerika und der Rest der verdammten Welt auf einem verrückten, alkoholkranken und verschuldeten amerikanischen Hollywoodstar zurückblickt.

Weißt Du, wie Du Gott zum Lachen bringen kannst? Erzähl ihm Deine Pläne.“ von Pascal Blaise
Quelle: http://www.zitate-online.de/autor/pascal-blaise/

Biografie

Robin QWiiliams vor einem Auftriit vor amerikanischen Soldaten im Irak
Robin Williams und amerikanischer Soldat

Robin McLaurin Williams (* 21. Juli 1951 in Chicago, Illinois; † 11. August 2014 in Paradise Cay, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Er wurde 1978 durch die Sitcom Mork vom Ork bekannt. Der Oscar- und fünffache Golden-Globe-Preisträger spielte sowohl tragikomische (Good Morning, Vietnam, Der Club der toten Dichter) als auch psychopathische Rollen (One Hour Photo, Insomnia – Schlaflos), wirkte aber auch in Familienfilmen (Flubber, Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen) mit.
Williams wuchs in wohlhabenden Verhältnissen in Chicago und Bloomfield Hills nahe Detroit auf. Seine Mutter Laura McLaurin war Gründerin einer Modelagentur und sein Vater Robert Fitzgerald Williams leitender Angestellter bei Ford. Während seiner Highschoolzeit wohnte er in Los Angeles und in Tiburon, einem Vorort von San Francisco.

Nach der Highschool begann er auf dem College ein Studium der Politikwissenschaft, welches er jedoch abbrach. Er wechselte nun in die Theaterklasse, die er aber ebenfalls nicht beendete. Er belegte ein Improvisationsseminar und trat in der Gruppe „The Comedy of San Francisco“ als Stand-Up-Comedian auf. Als Amerikas führende Schauspielschule Juilliard’s ein Vorsprechen in San Francisco veranstaltete, nahm er teil und wurde dort angenommen.

Mit 21 Jahren zog er nach New York und freundete sich an der Juilliard mit seinem Klassenkameraden Christopher Reeve an. Die beiden wurden als einzige ihres Jahrgangs in die Fortgeschrittenen-Klasse von John Houseman aufgenommen. Nach drei Jahren ging er zurück nach San Francisco und trat 1975 wieder als Stand-Up-Comedian im „Comedy Store“ auf.

Karriere in Film und Fernsehen

1977 wurde George Schlatter, Produzent der Comedy Show Laugh-In, auf ihn aufmerksam und ließ ihn für sechs Folgen neben Frank Sinatra und Bette Davis auftreten. Es folgten Auftritte in der Richard Pryor Show, die aber der Zensur von Network TV zum Opfer fielen.

Im selben Jahr hatte er einen Gastauftritt als Außerirdischer namens Mork in einer Folge der Sitcom Happy Days, die sehr gut ankam. Daraufhin entwarf der Direktor von Paramount eine Serie für diese Figur. Die Rolle des Mork vom Ork (Mork & Mindy) machte Williams über Nacht zum Star.

Mit seiner ersten Filmrolle in Robert Altmans Popeye – Der Seemann mit dem harten Schlag (1980) erlebte Williams einen herben Flop, konnte aber zwei Jahre später mit der Verfilmung von John Irvings Garp und wie er die Welt sah sowie mit Moskau in New York (1984), in dem er einen Immigranten darstellte, wohlwollende Kritiken verbuchen. 1987 gelang Williams der Durchbruch in einem dramatischen Kinofilm und er erhielt für Good Morning, Vietnam einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. 1989 folgten Der Club der toten Dichter, Zeit des Erwachens (1990) und König der Fischer (1991), die Williams den Ruf einbrachten, ein gutes Gespür für wirkungsvolle dramatische Rollen zu besitzen.

Ab 1991 wirkte er in einer Reihe erfolgreicher Kinder- und Jugendfilme mit, darunter Hook und Flubber. In seinen teils sentimentalen Filmen für ein erwachsenes Publikum war er in dieser Zeit – nicht immer erfolgreich – auf die Rolle des gutmütigen, sanften Gefühlsmenschen abonniert. Hierzu zählen Hinter dem Horizont, Patch Adams, Jakob der Lügner und Der 200 Jahre Mann. Seine größten Hits in den 1990er Jahren waren Mrs. Doubtfire, The Birdcage und Good Will Hunting, für den er einen Oscar als bester Nebendarsteller erhielt.

Auf George Martins 1998 erschienenem Beatles-Tribut-Album In My Life sang er gemeinsam mit Bobby McFerrin den Titel Come Together.

Nach der Jahrtausendwende bemühte Williams sich um einen Imagewandel und spielte eine Zeitlang Psychopathen und negative Charaktere. Filme wie One Hour Photo oder Insomnia und Williams’ Schauspielkunst abseits der Leinwand wurden von den Kritikern positiv aufgenommen. 2006 übernahm er die Hauptrolle in Die Chaoscamper und kehrte damit zu unbeschwerten Kinderfilmen zurück. Ab 2013 übernahm er für die Sitcom The Crazy Ones erstmals seit den Anfängen seiner Karriere wieder eine feste Rolle in einer Fernsehserie. Die Sendung war jedoch für den Sender CBS kein Erfolg und wurde im Mai 2014 nach nur einer Staffel wieder eingestellt.

Williams, einer der beliebtesten Schauspieler bei Kindern, war auch ein gefragter Sprecher für Trickfilme. Er übernahm nun öfter kleine Cameo-Auftritte, so trat er bei Woody Allen in Harry außer sich und bei Kenneth Branagh in William Shakespeare’s Hamlet auf. In Terry Gilliams Die Abenteuer des Baron Münchhausen mimte er Ray D. Tutto, den König des Mondes. In To Wong Foo blieb sein Auftritt ungenannt. Zu seinen zahlreichen Gastauftritten im Fernsehen gehörten Auftritte bei Friends, Alles dreht sich um Bonnie und Wilfred.

Über die United Service Organizations trat er regelmäßig vor amerikanischen Truppen auf.

Abgedreht wurden kurz vor seinem Tod im August 2014 das Drama Boulevard, die Tragikomödie The Angriest Man in Brooklyn, die Komödie Merry Friggin’ Christmas sowie die Fantasykomödie Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal.

Williams litt nach Angaben seiner Sprecherin an Depressionen, war alkohol- und kokainabhängig, galt aber seit dem Drogentod seines Freundes John Belushi 1982 noch vor der Geburt seines ersten Sohnes als abstinent. Nachdem er im Sommer 2006 rückfällig geworden war, entschloss er sich umgehend zu einem neuen Entzug. Im Herbst 2006 nahm er seine Arbeit wieder auf. Williams ging offen mit seiner Krankheit um. So sprach er etwa öffentlich in der britischen Late-Night-Talkshow Parkinson darüber. Ende Juni 2014 begab sich Williams erneut freiwillig in ein Rehabilitationszentrum, da er einen Rückfall befürchtete. Nach Angaben seiner letzten Ehefrau litt er vor seinem Tod zudem unter der Parkinson-Krankheit in einem frühen Stadium, war aber noch nicht bereit dies öffentlich mitzuteilen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Williams