Chancengleichheit für die Schule

Es braucht dringend Verbesserungen wie mehr Lektionen, angepasste Lehrmittel und einen Unterricht in Halbklassen.

Die Bedingung für zwei Fremdsprachen in der Primarschule sei bisher nicht gegeben, sagt der oberste Lehrer der Schweiz, Beat Zemp. Doch eine Abschaffung des Frühfranzösisch hält er für unrealistisch. Dies verstosse gegen den Verfassungsauftrag.

Im Kanton Thurgau hat sich das Parlament gegen das Frühfranzösisch in der Primarschule ausgesprochen. Weiterlesen…
Quelle: http://www.srf.ch/news/schweiz/ein-verbot-ist-nicht-die-richtige-loesung

Wir haben ein Ausbildungssystem dass die Berufstätigen jeweils in ihren Tätigkeiten spezialisiert und hierarchisiert, warum nicht dieses System schon in der Schule anwenden, wohlgemerkt im Sinne der Chancengleichheit!

Das hiesse, man muss wahrscheinlich ab der 4. Klasse die Schüler ausserhalb der Hauptfächer in verschiedene zusätzliche Fächer einteilen. Eine erste Entscheidung für eine Berufung., mit Schwerpunkten Sprache, Sport und Naturwissenschaft. Da man eine kleine Klassenzahl vermeiden sollte, würde ich die 4.-6. Klasse Mischen, also gemeinsamen Unterricht für diese unterschiedlichen Altersgruppen, so wären auch unsere Steiner Jünger wie Precht wieder glücklich.

Der Grundstein unserer Gesellschaft ist, die jugendliche Erkenntnis, dass wir alle die gleichen Chancen erhalten, weil wir miteinander Lernen und folglich miteinander Leben… Die Spezialisierung ist aber ebenfalls Teil unserer Arbeitswelt, diese Tatsache mit in das Schulsystem einzubauen, daher ein erforderlicher Fortschritt!