Wenn’s im Zug zur Arbeit wieder brennt…

Gedicht: Ja da steht er nun, wollte wohl seine Arbeit richtig tun. Doch da man auch einmal Ruhen soll, die Räder sich aber nur auf das Rollen freuen, steht er nun in Flammen, gehört sich nicht meinen die und Jammern, andere aber stehn am Feuer und schauen dafür zueinander!

Ja wie gehts weiter ohne Feuer, wenn die Rollen jetzt wie gewünscht wieder zu tun bekommen und sich die Leute noch darüber unterhalten, das mans Feuer ja mit Wasser soll abschalten. Das ist ja klar das jeder sich sehr bemüht dass man niemanden Leid zufügt.

Nun fertig ist das jetzt leider aber nicht, denn hier ist vielleicht auch noch Geld in Sicht. Aber nur der Angestellte sieht das anderst, weil mit ihm nimmt diese Fahrt eine neue Wende, die einen waren zu Spät vielleicht schon wieder, die anderen sagen diesen Zug nehm ich nie wieder!

Was der Chef dazu zu sagen hat, das möcht ich wissen, schon seit langem glaub ich müsste er sich dazu einmal äussern, wegen diesen Fällen wird doch bei der Versicherung auch viel Geld eingenommen. Hat die Versicherung denn keine bessere Arbeit und warum entstehen hier Räder aber gutes Feuer -werk nicht.

Es ist halt so – darum gibts für einmal mehr zu sagen, denn es fuhr nur gerade hier ein Zug ohne Ziel, den Start habe ich gemacht auch erreicht mein Ziel, aber haben es alle erreicht? Waren wir doch am Start auch nicht viele und am Ziel steht auch nicht was es ist – sonderbar weiss man, erst nach einem Schluss wenn es schon das Ziel gewesen ist.