Endliche Zeiten haben… neue Propheten

GAET  SUOB714
http://www.swatch.com/de_ch/watches/originals/new-gent/suob714-gaet

Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht. Zeiten ändern sich, mehr dazu gleich…

Das richtige Gleichgewicht für sich finden, wie das geht, steht in keinem Schulbuch, jede Stunde vielleicht sogar jede Minute unseres Lebens halten wir an unserer eigenen Vorstellung, immer auf der guten Seite stehend, fest! Wieso Kinder und noch so mancher Erwachsener glaubt wir finden die gesuchte Antwort in unseren Büchern – och so viel Lesen – trotzdem, wir Leben in guten Zeiten, später sollen sie von uns Lesen, die Menschheit – halt, vielleicht ist das Wort irgendwie für eine spätere Zeit nicht sinngemäss – wir die ihre Bestimmung erst entwickeln – gut!

Es war schön – so soll es auch einmal für diese kleine Schwarze gelten. Durch die neueste Swatch habe ich es an mir – Zeit! Auch Abhängigkeit davon, wichtig dass es sich schön anfühlt, sich auch dreht – welch eine Schönheit, eine Uhr die nur leicht ins Gewicht fällt!
Nun dürfte es wohl auch seine Zeit dauern bis sich die Lust an einer neuen Uhr wieder verliert, aber darum geht’s – hast Du einmal eine zu dir passende gefunden, dann steigt einfach neue und beruhigende Kraft in uns auf!

Wieviel uns die Zeit bedeutet wird klar, wenn man sich daran erinnert, dass vermutlich jeder moderne Mensch schon mal die Aussage gehört oder wahrscheinlich gemacht hat – Zeit ist Geld!
Man könnte das jetzt so verstehen, dass man eine teurere Uhr tragen muss, damit die anderen sehen wieviel dir Zeit Wert ist. Aber wenn man sich Gedanken zu seinem Leben macht und für den eigenen Zeitmesser nur gerade mal bis zum Vergleich mit Geld bzw. zur direkten Anspielung auf den absoluten Wert seiner Zeit für den andere dreht…
Also wo diese andere Zeit hergestellt wird, denkt man nicht nur darüber nach, warum man sich immer wieder eine Swatch umbinden sollte…

Doch warum also einen hohlen Brunnen mit unserer Swatch vergleichen? Von Zeit sprechen wir über zahlreiche Redewendungen, vergleichsweise steht Sand für Wartezeit, wir denken an Gras, das wird über eine Sache wachsen oder man misst ihr grösste Bedeutung bei, weil sie schon durch Tropfen, die Kraft hat – so glaubt man, und harten Stein aushöhlen wird.
Dass Zeit eine tiefgründige und wichtige Wirkung auf uns alle hat, ist sicher keine neue Weisheit. Aber Zeit für die bessere Wahl zu haben, ist sicher doch etwas ganz Kluges!

Auf der Suche nach dem Grund, nach Zusammenhängen oder nach unserem Schicksal, wird es ohne Zeitgefühl zur Schlange selbst, eine vor dem Brunnen – mit einem zerbrechlichen Krug, brauche ich schon Mut zum Warten – aber ist der Brunnen auch besetzt, so habe ich meine Gewissheit das auch damit auch solche Probleme von Zeit begrenzt sind.
Doch schön wenn ich das alles kenne und es mich auch nicht aus der Ruh bringt, dass sich das Wasser im Brunnen vor meinen Augen langsam trübt.

Da ist es die Zeit die ich Beklage, aber hier wird bald bekannt warum uns Geduld gegeben ist – und haben sich durch die Geduld in uns, die einmal hochgeschossenen Wogen beruhigt, erlangen wir Gewissheit geschafft zu haben, sie auch selbst wieder zu glätten.
Unser Dorf erträgt diese braune Suppe, aus dem kleinen Loch in unseres Dorfes Mitte wo’s sonst klares Wasser gibt! Es soll nicht wie normales Wasser sein, es war die Qualität, als Zeichen seines Ursprungs, die von Urkraft zeugt wie das unfehlbare Tropfen- Modell, gut dass sich nur reines Wasser und sich solches nur von Besitzern des edlen Gefässes, ausschöpfen lässt.

Selbst haben wir uns für ein Modell entschieden, und wir sind füreinander bestimmt –  mein Plan wir Regeln das ab jetzt einfach alles zusammen, hinaus gekommen mit grossen Schritten, die setzen wir ohne Mühe. Das Leben nimmt damit eine Wende, Zeit sich Neues auszusuchen und gut – dass ein liebliches Gefühl erst durch das feste Band an meinem Arm das der Stille mit seinem beruhigenden Ticken entkommen war.
Am Rande, verstehe ich die Zeit jetzt richtig, zeigt sie sich jedem, dreht einen grossen und einen kleinen Zeiger, eine einzige Sache für die sich Zeit und Uhr je entschieden haben! Auch uns geben diese kleine und grosse Dinge einen Sinn und tragen sie in Stille oder teilen sie im Kreis. Wie wir uns dem hingeben, von einer Quelle so auf die anderen zeigen, aber die Dinge nehmen eben darum ihren Lauf.

Man braucht dazu kein Prophet zu sein, so versteht man sich gut und, besser – so gehört das alles Niemandem – da jener, auf ihn wird gezeigt, wo sich doch beinahe nur dieses anbietet! Wer sich dagegen umdreht und seinen Weg geht, das zeigen die ganz Grossen, nach ihnen bilden sich menschliche Züge, gehorche dir oder stellt dich, da da! zeigt’s sich uns es her, oder geht und wird immer schwächer – und so Tritt an dieser Stelle! So hoffen Alle auf ein Zeichen und da fallen auf einmal Tropfen vom Himmel, so versteht jeder was damit gemeint ist.

Welche Swatch hast Du, mein lieber Art- ähh Zeitgenosse?!