Was Gott nicht ist…

Ich habe mich heute über die Weltwoche Beiträge von Thiel und der Gegendarstellung gemacht. Auch wenn mir dem Satiriker seine „Geschichte“ besser gefällt als die des islamischen Gelehrten das ist beides nichts was ich als Schöpfungsgeschichte oder für die Öffentlichkeit relevante Inhalte verstehe.
Ich glaube dass man sich an dieses Grundprinzip halten sollte, versucht man an Gott zu glauben, also an etwas was für uns Alle und zu Allen spricht und mehr als einen geistigen Tag mit der leeren Nacht zu einander gleichsetzt, dann handelt man folgendermassen:
– Wer an einen Gott glauben will der soll in sich gehen, und unterscheiden was Gut ist und was Schlecht ist, dort findet man nämlich diese Antworten (die Uzayr und wie sie heissen gegeben haben).
– Wer es lieber wissenschaftlich halten möchte, der sollte den Anderen trotzdem mit Respekt begegnen, denn so etwas nicht zu wissen ist kein Problem, und darum diese Frage mit dem Ausschlussverfahren versuchen zu beantworten! Ich kann hier gleich einen Anfang machen und von meiner Überzeugung sprechen, ich habe in meinem Leben ganz sicher noch nie selbst Gott getroffen, ich kann daher persönlich ausschliessen, dass Alle die ich kenne nicht unser Gott sein können!

Zum Blog Beitrag über die Kritik am Islam und die Gegendarstellung: Politik als religiöser Hindernislauf – die Zeitgenossen

Was weiss die Wikipedia?

Geschichte kurz notiert: In früherer Zeit wurde Satire fälschlicherweise auf Satyr zurückgeführt, daher die ältere Schreibweise Satyra.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Satire
Man unterscheidet die Silene (Silenoi, ältere Satyrn mit dicken Bäuchen und Glatze) und Satyrisken (Satyriskoi, jugendliche und kindliche Satyrn), wobei in der bildlichen Darstellung häufig nicht eindeutig unterschieden werden kann..
Sie gehören zu den Mischwesen der griechischen Mythologie. Sie treten relativ spät erst am Ende des 7. Jahrhunderts v. Chr.

Der Begriff der Archaik bezeichnet diese Epoche und die politische und kulturelle Entwicklung im antiken Griechenland. Die Archaik beginnt ca. 750 v. Chr. (in der Kunstgeschichte ca. 700 v. Chr.) und endet ca. 500 v. Chr.

Das hier für uns einsetzende Adjektiv „archaisch“ (von altgriechisch ἀρχαῖος archaíos) bedeutet ‚altertümlich‘ oder ‚aus der Urgeschichte der Menschheit stammend‘…

Ein Satyr (altgriechisch Σάτυρος Satyros, Plural Σάτυροι Satyroi, latein Satur, Saturus) oder Silen (Σιληνός, Σειληνός, plural Σιληνοί, Σειληνοί, dorisch Σιλανός, latein Silenus, Silanus) gilt in der griechischen Mythologie als ein Dämon im Gefolge des Dionysos.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Satyr

Dionysos (griechisch Διόνυσος, latinisiert Dionysus) ist in der griechischen Götterwelt ein Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase (vgl. die Dionysien). Er wurde von den Griechen und Römern wegen des Lärmes, den sein Gefolge veranstaltete, auch noch Bromios (Lärmer), Bakchos oder Bacchus (Rufer) genannt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Dionysos