Die Viren sind im System anwesend

Wo man sich in unser Gesellschaft vor vielleicht zwanzig Jahren noch, kein Bild über die ewigen Störenfriede oder stark alkoholisierten Tagediebe oder über Kriminelle machen konnte, haben sich vor wenigen Monaten die Schweizer Politiker zur Aufgabe gemacht, für uns diese anderen System- Anwesenden besser zu anzuleiten – gewissermassen neu zu erziehen, und den ganzen Rest vor solchem „tierischen“ und daher unlogischem Leichtsinn zu bewahren.

Es ist technisch also Gut im System anwesend zu sein weil man immer Gewinnen wird gegen alle die Nicht- Inkludierten oder den unangepassten Chaoten?! Technisch gesehen bzw. philosophisch geraten, steht man mitten in einer Grundsatzfarge, ist das Universum ein Chaos und wird mehr oder weniger zufällig in Bahnen gehalten oder ist es Supersymetrisch, also ist in jedem Staubkörnchen sämtliche Information des Universums enthalten, ähnlich wie es sich für die Zellen des Menschen mit seinem Erbgut verhält.

Da stelle ich mir jetzt die Frage, wenn es in meinem Leben Probleme gibt, also gesundheitliche Probleme die ich durch stark veränderte Umwelteinflüsse, wie Luftbelastungen oder folgenreiche Unfälle wie es vor jetzt vier Jahren zuletzt in Fukushima passierte, werde ich trotz einer vermeintlichen Vollkommenheit meines menschlichen Erbes, diese immer grösseren gesundheitlichen Probleme durch die Hilfe von Spezialisten lösen, will ich mich von meiner eigenztlcihen Überzeugung, ein Chaot zu sein, zumindest im aktuellen Gesellschaftssystem, lösen und es vorzuziehen um zusätzliche Lebensjahre durch Mediziner und diese andere universale Zusammensetzung, dann immer wieder mit einer möglicherweise unüberwindbaren menschlichen Supersymetrie abgleichen.

Unsre Erde zieht ihre Bahnen und sie wird durch den Mond und ihre Nachbarn und unser Zentralgestirn in diesem Zustand gehalten, so verstehe ich das auch wenn die Gesellschaft in diesem Stiel weiter ohne natürliche Grenzen oder bessere geeignete Grundlage in diesem Gespann funktionieren muss. Wir die die Nacht zum Tag machen, oder in verschwenderischerweise Natur und Umwelt verbauen bzw. sicher langsam ermüden, glauben immernoch andere werden unsere Probleme lösen. Das man den angerichteten Schaden gewissermassen umkehren muss, ist sicherlich jedem bewusst, nur warum wir in Zukunft dann unweigerlich persönliche Probleme für jeden Menschen lösen müssen, steht für mich in keiner begreiffbaren Beziehung zum einem selbst provozierten schlechten gesundheitlichen Zustand. Wir werden in Zukunft also alle zum Mediziner gehen um, uns von Umweltschäden zu behandeln, welche wir durch die verpeilte Entwicklung, die unseren zu hohen oder auch falschen Anspürchen geschuldet sind, absehbar verursachen.

Als Chaot, gegen die Normalität an/ zugehen.

Wenn wir also mit unserem Mikrokosmos im Gepäck nicht nur auf die grosse lebendige Masse fokussieren und gegen unsere eigene Natur arbeiten, sondern uns auf die systematische gesellschaftliche Mitwirkung konzentrieren als offene Bedürfnisse, die gesteuert durch menschliche Zwänge uns jeweiligen nächsten Laufwege aufgeben, werden wir solche Phänomene die es jeweils zu Spitzenzeiten gibt, ohne noch grösseren Schaden anzurichten, vielleicht in den Griff bekommen.
Da stehen einmal in vielleicht fünf Jahren der Mond vor der Sonne oder ein vergleichbares Phänomen erscheint am Himmel, und alle geraten in Panik und versuchen sich diese himmlische Extravaganz zum Grund zu nehmen, alle vernünftigen Verhaltensregeln abzustreifen und sich auf die normal neugebildeten Bedürfnisse, etwas einzubinden.

Sonnenfinsternis von 1878
Totale Sonnenfinsternis vom 29. Juli 1878 (Zeichnung von Trouvelot, 1881)

Damit es zu einer Sonnenfinsternis kommt, müssen Sonne, Mond und Erde auf einer Linie stehen. Da die Mondbahn gegen die Ekliptikebene geneigt ist (um etwa 5°), tritt dies nicht jedes Mal zu Neumond ein, sondern nur, wenn der Mond sich dann auch nahe einem der zwei Schnittpunkte von Mondbahn und Ekliptikebene befindet. Bis wieder einer dieser beiden Mondknoten die Sonne passiert, braucht es ein halbes Finsternisjahr (173,31 Tagie).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis

Diese gesellschaftlichen Spitzen, welche wir zum Beispiel auch aus unserer alltäglichen Mittagszeit kennen, schaffen neue Herausforderungen, wo zum Beispiel eine Sonnenfinsternis in allen Beteiligten eine Neugier wecken kann, wird ein gemeinsames Mittagessen, wo innerhalb einer Stunde die ganze berufstätige Mannschaft verpflegt sein will, aber es durch die gesellschaftlichen Bedingungen ganz besondere automatisierte Strukturen und von allen diesbezügliche Erfahrung bzw. Verhaltensweisen braucht, sind die wirkliche Herausforderung. Jedem eine Zuhause zu geben, macht uns uns zu Singulari, eine gemeinsame Mahlzeit verbindet uns wieder, und gibt jeden Tag einen merkbaren Inhalt aus der von uns erarbeiteten Gesellschaft an uns zurück.

Sind wir alle fähig diese Gedanken und wichtigen Abläufe auch selber zu verstehen. Die wenigen Spezialisten die solche natürlichen Systemkomponenten analysieren, haben sich heute ein Brot dazu verdient, und nehmen das persönliche Verhältnis des Individuums zur Gesellschaft oder zum System als Optimierungsgrundlage, damit beispielsweise ein Konsument in der Auslage, genau ein Produkt zuerst sehen muss, welches ein Hersteller oder der Händler für das erreichen seiner eigenen finanziellen Ziele anbieten will, die günstigeren Produkte liegen dann zumeist unten im Regal. Man wir also von seinen Empfindungen dauernd in Beschlag genommen, wird manipuliert und kann selber gar nicht mir sinnvolles von sinnlosem Zeugs unterscheiden.

Der einzige Wink ist das eigene Ego, welches unablässige seine Qualität an seinen nächsten Mitmenschen abnimmt bzw, sich mit ihnen vergleicht. Und auch hier sind wir in einem System aus Chaos und Symetrie, welches uns versuchen lässt eine Ordnung herzustellen oder diese abzulehnen. Wer mit seinem Beruf viel Geld macht, sieht gerne dass man sich die Dienste von Leuten kaufen kann, und gewissermassen, Rangordnung herstellen kann. Wer sich jedoch durch sein kleines Vermögen nichts aus der Auslage aussuchen kann, wird zwangsläufig seine Blicke auf dem Boden der Realität also bei der unteren Auslagen halten. Für diese Unternehmer welche ihre finanziellen Wünsche mit der Premium- Zone erreichen, sieht also der Blick eines Kunden zum Boden doch auch eher krank um nicht zu sagen unangepasst aus…

Die eigene Persönlichkeit und die entwickelten Verhaltensweisen der Menschen sind aus ihrem individuellen Leben als inkludierte Teile einer Gesellschaft, für sich genommene evolutionäre Leistung. Eine Optimierung von Verhaltensweisen durch und für Maschinen sehe ich daher als einen sehr kontroversen Eingriff in eine zukünftige Entwicklung. Wenn sich dieses Spielfeld immer mehr zu einem Einheitsbrei aus wirtschaftlichen Interessen, gesellschaftlichen Verpflichtungen und politischem Führungsanspruch massiert, dann werden Organisation und Unterhalt dieser gemeinen Spitzen unter anspruchnahme von geheimen,  präzisen  und immer reinen wissenschaftlichen Aspekten in Hochsicherheits- Kontainern bestimmt…

Karikatur von Charles Darwin von 1871
Diese bekannte Darwin-Karikatur erschien am 22. März 1871 im Magazin The Hornet und trug den Titel „A venerable Orang-Outang. A contribution to unnatural history“.

Dann werden also Menschen die natürliche Selektion vornehmen!

Charles Darwin sagte bei seiner Evolutuionstheorie: Leben sei eine natürliche Entwicklung… und die natürliche Selektion als wichtigsten, wenn auch nicht einzigen Mechanismus der Evolution.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin

Die im Privaten Haushalt ungeniert ausgeübte Wirtschaftsspionage ist im Kampf um Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum ein eigentliches Kriegsszenario…

Letztes Jahr hat die Nato eine gemeinsame Cyberstrategie ihrer Teilnehmerstaaten herausgegeben. Länder wie Deutschland werden zum bevorzugten Ziel von Cyberangriffen. Die Bundesregierung beklagt die Sorglosigkeit in Firmen – und verspricht, eine eigene Softwareindustrie aufzubauen. Doch das ist illusorisch. von Markus Basler, Berlin

Der Angriff begann lautlos. Die Täter gingen höchst professionell vor: Mit Spear-Phishing-Mails, also gezielt auf einzelne Personen zugeschnittene Post, an die Adresse von Mitarbeitern eines Stahlwerks verschafften sie sich Zugang zu wichtigen Rechnern. Der Rest war ein Kinderspiel. Über einen infizierten PC drangen die Täter immer tiefer ins Firmennetz ein, bis der Zugriff auf die Steuerung des ganzen Stahlwerks gelang. Weiterlesen…

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/digital/cyberstrategie-der-bundesregierung-digital-naiv-1.2303642

Mögliche Ziele solcher Operationen sind gefährliche, gesellschaftlich unabängige oder feindliche Verbindungen und Organisationen und diese bilden die gesellschaftliche Verhandlungsgrundlage (wenn dann von diesen Nato- Sicherheits- Missionen noch Informationen verfügbar sind!) mit denen Datenschützer, Demokraten und Bürger ihre Teilnahme am jeweiligen Rechtstaat begründen. Ziemlich kleine Welt und die von eingen verlangte Gemeine Sicherheit (ohne Gemeinsame globale Gerichtbarkeit) muss als schwerwiegender Eingriff in die Menschenrechte schon jetzt abzusehen sein

Dragonfly ist der Name einer Hackergruppe, deren Sitz in Osteuropa vermutet wird. Die wie auch aktuell durch Amerika (und dem Deutschen Nachrichten Dienst) wirtschafts Spionage betreiben… Dragonfly soll mit dem Schadprogramm Havex von Osteuropa aus industrielle Anlagen in Europa und den USA angegriffen und ausspioniert haben. In Deutschland soll es der Gruppe gelungen sein, über die industriellen Steuerungssysteme Dutzender Firmen Teile der jeweiligen Maschinenparks zu kontrollieren, zu manipulieren und auch zu sabotieren.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dragonfly_(Kollektiv)

Was weiss die Wikipedia?

Singulari nos ist eine Enzyklika von Papst Gregor XVI., mit der er am 25. Juni 1834 erneut „über die Irrtümer des Lamennais“ schrieb.

Gegen den politischen und kirchlichen Liberalismus

Bereits mit seiner Enzyklika Mirari vos vom 15. August 1832 hatte Gregor XVI. den politischen Liberalismus und die Gedanken des Lamennais verurteilt. Mit diesem neuen päpstlichen Rundschreiben verdammte der Papst besonders die von Lamennais veröffentlichte Schrift „Paroles d’un croyant“ (frz.: Die Reden eines Gläubigen), er bezichtigte ihn, die Heilige Schrift zu missbrauchen, und warf ihm die Verhetzung der Gläubigen vor, desgleichen bezeichnete der Papst die geforderten modernen Freiheiten als „Wahnsinn“.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Singulari_nos