Inaktiv – dann steht die Welt (doch) still!

Tätigkeit (Aktivität) bezeichnet ein Handeln des Menschen und kann sowohl körperliche wie geistige Verrichtungen umfassen.
Menschen bei der Ausübung einer Erwerbstätigkeit

Hier fehlt der eigentliche enzyklopädische Ansatz der zu Tätigkeiten führt, nämlich ein menschlicher Drang sich zu Entwickeln, neugierig zu sein. Klar entwickeln wir durch unsere Tätigkeiten die Gesellschaft, ich hoffe doch aber stark dass wir das nicht nur und noch zunehmend durch unsere Arbeit erreichen!

Und ausserdem ist dieser im Wikipedia- Beitrag so festgestellter Sachverhalt diskriminierend!

„Untätigkeit“ (Passivität) hat eine negative Wertigkeit. Dies führt zu Problemen bei der gesellschaftlichen Wertschätzung und Selbsteinschätzung von Menschen, die einer geregelten Tätigkeit nicht nachgehen können: u.a. Arbeitslose, geistig oder körperlich Behinderte oder Älterwerdende.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tätigkeit
Untätigkeit ist das Gegenteil – mehr nicht, bitte!!

Aktivitäten, können in der Natur beobachtet werden, wir animieren uns gegenseitig zu immer herausragenderen Tätigkeiten jagen Rekorde, oder Sammeln sie sogar. Davon lese ich hier wenn überhaupt nur im Zusammenhang mit politischen und finanziellen Interessen! Ich sehe die enzyklopädische Basis von Aktivitäten bzw. Tätigkeiten in einem biologischen Zusammenhang und als Ursache für eine Handlung, das Ziel sich in die Gesellschaft zu integrieren und zu etablieren, ist keine Tätigkeit, das ist ein Motiv.

Wenn sich der Mensch, bei seinen Tätigkeiten überlegen soll dass er/ sie damit ihre Bedürfnisse befriedigen, also Nahrungsmittel beschaffen bzw. moderne Menschen sich solche anbauen (Spezialfall) dann soll das auch als solche Aktivität erkennbar sein, generell dafür Arbeitszeit gleich zu setzen – so wird mit solchem enzyklopädischen Inhalt nicht genügend Sorgfalt getragen. Die Leistungen von Aktivitäten zu beurteilen, halte ich nicht grundsätzlich für falsch und grundsätzlich ist doch auch die Pflege der Wikipedia nicht nur eine Aktivität, sondern auch ein Motiv. Darum gehören auch Wertungen und Verantwortungen hier in diesen Artikel, gesellschaftliches Belohnungssystem um gewisse Aktivitäten zu kultivieren, bzw. kulturelle Entwicklungen, welche wenn sie den als Erwerbstätigkeit und nicht mehr als Entwicklungsmöglichkeit genutzt werden, ein nicht gerade positives Licht auf diese menschliche Zeugnisse abgeben!

Hier auch noch ein anderes „blödes“ Beispiel aus dem persönlichen Erfahrungsschatz:

Da ich an einem neuen Wohnort Zuhause bin habe ich jetzt folgende Feststellung gemacht. Anhand der Treffer analysiert Google mittlerweile nicht nur die Qualität der Seiten wie sie aus SEO Optimierungen resultieren, sondern zeigen, falls sie nicht die personaliserten Resultate ausgeben, was sie ja logischerweise – falls die Einstellungen am PC entsprechend gut vor Tracking schützen, erst nach einem ersten gmail- Login machen einen Durchschnitt der für die Region „IP- Ausweis“ übermittelten relevanten Treffer. Es werden also die für eine/ jede Region Klick- Ratings (Lokalsierung) verwendet, eine unpersonalierte Suche ergibt, dann sozusagen ein Durchschnittsprofil- Ereignis. Das ist alles ohne Gewähr, sondern entspricht einer Beobachtung. Wer das aber nachvollziehen möchte kann mal explizit in einer fremden Domäne eine Suche eintragen, die dann angezeigten Ereignisse zeigen folglich die in dieser Region üblichen bzw. beliebtesten Internetseiten an.

Suche nach Sport auf Google https://www.google.at/?gws_rd=ssl#q=sport, siehe google.at Suchtreffer Sport, die Ergebnisse wiederspiegeln überhaupt „keine“ natürliche Verhaltensweise, die Treffer stellen eine bürgerlichen (kaufmännische) Wunschliste dar. Wer diese Internet Konzipierung – ohne zu hinterfragen? adaptiert, ist vermutlich mit einer solchen technischen Nutzung, bzw. entsprechenden Ereignissen zufrieden, wenn ich aber hier eigentliche Treffer für Sportaktivitäten suche, also z.B. Sportvereine in Bregenz oder Vorarlberg der muss bis nach Seite 17 zurück, bis richtig lokalsierte Anzeigen erscheinen. Zuerst kommen also Verkaufslokalitäten, dann die Presse dann der Tourismus und anschliessend einige für Bregenz falsch lokalisierte Adressen in Wien (Klick- Rating).

Das Bild das man vom Suchmaschinen Verzeichnis bekommen kann, ist also sehr (meiner Meinung zu stark) durch die wirtschaftliche Brille gezeichnet. Vermutlich um politischen Druck zu katalysieren… jedoch sehe ich diese Sache als eher buchhalterische Leistung, also eine Sache zu betreiben (Internetseite) die bisher jede Firma Geld kostete ohne einen Mehrwert zu haben.
Auch haben nur grössere Unternehmungen die Möglichkeit eine solche Infrastruktur zu betreiben, dass diese ihre wirtschaftliche Möglichkeiten weit überreizen ist eine Katastrophe!!! Oder warum gibt es sonst alle 2Jahre ein neues Mobiltelefon!?

Wenn man sich die Sache überlegt und das als menschlichen Fortschritt ansieht, dann nur in einer Beziehung, dass wir zumindets alle miteinander im gleichen System verrecken. Wo ich vor einigen Jahren das Gefühl hatte, die Menschen seien aufgeklärt und würden sich gegenseitig gut beraten, stehen wir heute vor dem absoluten Nichts!

Um nochmal zum Kern meiner Nachricht zurückzukehren, die persönliche Intuition steht vor gemeinschaftlicher Suggestion oder bürgerlicher Innovation. Wenn ich also „Sport“ suche, möchte ich den nicht live im Fernsehen streamen, oder ein neues Bayern Trikot kaufen geschweige denn sehen, sondern wahrscheinlich dien nächsten Aktivitäten des Veloclubs oder der Sportvereine in Bregenz haben, auch wenn das diese anderen nur bedingt interessiert, menschliche Resultate nur durchschnittlich zu Interessieren scheinen – wo waren übrigens die Anzeigen von österreichs Gesundheitsförderung (analog Zürich bewegt) bzw. politischen Propaganda?!

Und meine personalisierte Meinung über Suchmaschinen: „Gratis ist nicht gleich gratis“. Diese ganze Google- Geschichte gibts in einem nächsten Blog!