Sein – Synthese aus kaltem Blut

Sein als Sinn des Lebens ist mehr als Seelenheil, also einen Glauben an das Gute im Menschen oder die gemeinschaftliche Erziehung von guten Kräften und die Verdammnis des schlechten im Menschen.

Etwas Sein ist also mehr als die Summe der menschlichen Wahrnehmung, es steht für die bisherige Entwicklung des Individuums – vielleicht seine Wärme und Geduld – und damit für ein fortwährendes Zeugnis von persönlicher Geschichte, die nicht nur durch die eigene Wirklichkeit bestimmt wird!

Als Sinn wird die physiologische Wahrnehmung der Umwelt mit Sinnesorganen bezeichnet.

Die klassischen fünf Sinne des Menschen
Die fünf Sinne, Gemälde von Hans Makart aus den Jahren 1872–1879: Tastsinn, Hören, Sehen, Riechen, Schmecken

Die moderne Physiologie kennt für den Menschen noch vier weitere Sinne:

  • Temperatursinn, Thermorezeption
  • Schmerzempfindung, Nozizeption
  • Vestibulärer Sinn, Gleichgewichtssinn
  • Körperempfindung (oder Tiefensensibilität), Propriozeption

Darüber hinaus gibt es weitere sensorische Fähigkeiten, die aber nicht bewusst oder direkt wahrnehmbar sind.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sinn_(Wahrnehmung)

Als Hauptfeld der sensorischen Rinde ist die hintere Zentralwindung anzusehen…

Propriozeption oder Propriorezeption (von lateinisch proprius „eigen“ und recipere „aufnehmen“) bezeichnet die Wahrnehmung von Körperbewegung und -lage im Raum bzw. der Lage/  Stellung einzelner Körperteile zueinander. Es handelt sich somit um eine Eigenempfindung.

Propriozeptive Fasern ausgehend von Knochen, Gefäßen und viszeralen Organen wie etwa Herz und Darm ziehen zunächst zum Hypothalamus. Sie werden dort gekoppelt mit den Impulsen des hormonalen Systems und direkt in den Dienst der Regulation der vegetativen und animalen Körperfunktionen gestellt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Propriozeption

Eine subjektive Wahrnehmung, ist also vom klaren Verständnis seiner Sinne und des Seins des Lebens getrieben, wer sich persönlich besser über eine mögliche Reizbildung bewusst ist, sieht wirklich ein wenig weiter.
…und eine objektive Wahrnehmung wird oft auch mit Logik gleichgesetzt, sie besteht diesen biologischen Test nur nicht, da sie eher als das Gleichgewicht zwischen extremen Seiten zu verstehen ist.
Doch sind auch solche Eindrücke zumindest, wenn sie Tatsachen für sich entwickelnde „logische“ Gefühle zu einem auffälligen Sachverhalt wiederspiegeln, als wichtige Grösse zu verstehen. Die richtige Erkenntnis, wie sie zum Beispiel über Philosophie aber auch von Rechtswissenschaften oder Sozialwissenschaft, als eine richtige Logik vorausgesetzt ist, beachtet normalerweise nur die sehr auffälligeren Prozesse unseres Gesellschaftssystems.

Wenn sich Gedanken um unsere Existenz drehen, kann unser Bewusstsein Antworten über Wahr und Falsch, oder als Ahnung für Gutes Zeugnis – nicht mehr über die Sinneswahrnehmung erreichen.
Die Frage ist tatsächlich nur als objektiver Begriff durch unser gesammeltes Wissen verfügbar, der vorliegende Zustand dieser Information wird aber ohne die richtige Codierung nicht in die propriotäre Gedankenflüsse einfliessen und damit als Antwort verfügbar gemacht.
Uns wird obschon diese subjektive Frage nach dem eigenen Ursprung, eigentlich auch als Information in jeder Körperzelle vorhanden ist, die subjektiv erkennbare Antwort als wahr erscheinen, nämlich dass wir immerschon die Wärme unserer Sonne brauchten, um in dieser biologischen Form Leben zu können…
Daher wird uns der objektiv gewonnene Eindruck, dann endgültig auch zur wissenschaftlichen Ausgangslage und zur entsprechenden Wahrnehmungsbezug für die Exitstenzfrage zurückführen und die erklärt dann objektiv, dass der Mensch aus Sporen im Urzeitmeer entstanden war.
Jedoch kann man aus der subjektiven Wahrnehmung und auch ohne auf die Evolutionstheorie für die ganze Menschheit zurück zu Greifen, ebenfalls ein Gefühl für diese Frage erhalten; Die persönliche Entwicklung des Menschen war durch eine ständige Entwicklung und Optimierung seiner Fähigkeiten und Eigenschaften bzw. seiner Biologie getragen, wenn also bisher nicht die evidente Lösung durch die objektive Wahrnehmung herbeigeführt wurde, also das es embrionale Züge haben muss, entwickelt man wahrscheinlich solchen Gedanken, dass wir durch Weiterentwicklung unserer Lebensgrundlagen zum modernen Menschen geworden sind – Wir Menschen entstehen und synthetisieren uns aus kaltem Blut!

Sicher kennt jeder Leser auch die folgenden Kommentare dazu: Die Menschheit ist kalt, oder das moderne Leben ist kalt!

Warum wir die objektive Wahrnehmung zur gesellschaftlichen Entwicklung brauchen, kann hier nur andeutungsweise verstanden sein, aber es wäre kaum möglich in dem durch ständigen Wandel gestresstem Umfeld, ein so stabiles Gesellschaftsgefüge zu erhalten, welche die subjektive Leistung jedes einzelnen entwickelt und auch als geistige oder persönliche Lebensgeschichte bzw. für die logische und kritische Ausseinandersetzungen mit dem Leben schaffen. Das heutige Recht steht für eine imperialistische Wirklichkeit, welche sich nicht mit persönlichen, sozialen Geschichten verträgt!

Der einzige Halt dafür ist vielleicht die Familie, und dass diese menschliche Grundlage gerade so noch über die Runden kommt, auch da sich ein besserer Schutz vor zivilen Missständen (zu hohe gesellschaftliche und finanzielle Belastungen) vor allem mit einem Übergriff auf alleinstehenden Personen ausgesetzt wurde, zeigt, dass dieses menschliche Sein enthemmt, kalt und damit unwirklich geworden ist!
Wer aber ein normales Leben und eine gute Beziehung führen will, wird sich darüber immer mehr subjektive Fragen stellen, aber diese sich nicht mehr beantworten können. Gedanken über das Vorhandene, und das Vorhanden sein, machen uns Glauben es dreht sich um dieses System selbst – so ist es ja auch, aber wir schaffen es kaum uns zu darüber Obbjektivität zu verschaffen und füreinander zu Sorgen, wir hoffen einfache, dass sich die Sache dann von alleine wieder gut wird. Schlussendlich versuchen wir sogar das Gesellschaftssystem zu kopieren und benehmen uns im Kleinen wie wir es im Grossen beobachten, gewinnen den persönlichen Eindruck, dass wir nur zu viel Angst vor dem komplexen System haben – und synthetisieren; es selbst so gross erschaffen zu haben. Mit einem neuen Ziel als Spitze davon zu stehen – Ich Gott und Mensch!

Hier wären wir wieder bei der gemeinschaftlichen Wahrheit. Dazu nochmal ein Beispiel aus der menschlichen Biologie:

Jede Zelle ist für den Erhalt ihres Stoffwechsels auf den Austausch mit ihrer Umgebung angewiesen. Da mit der Entwicklung komplexerer Vielzeller nicht mehr jede Zelle mit der Körperoberfläche in direktem Kontakt steht und die Diffusion ein sehr langsamer Vorgang ist, dessen Dauer sich proportional zum Quadrat der Entfernung verhält, wird mit zunehmender Größe des Lebewesens ein Transportmedium für diese Austauschprozesse notwendig. Diese Flüssigkeit bringt die Stoffe also in die Nähe der Zielzellen und verkürzt damit die Diffusionsstrecke.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Blut

Unsere gesellschaftlichen Verhaltensweisen und Funktionsweisen entwickeln sich nur weiter, wenn sie sich auch in ihrer Gesamtheit mit seiner menschlichen Abstammung und seiner persönlichen Geschichte gemeinsam sind. Verstehen wir es nicht besser die angestammte Logik als eine wissenschaftliche Reife zu relativieren, stehen unsere gemeinsame Lebensziele nur für diese unerreichbar gewordene Synthese der eigenen Schöpfung.

Ihre Kraft als persönliches Schicksal – und mit einigem Abstand auf diese Entwicklung, für verlorene Lebensträume zu sehen, als eine Vernunft die ohne Gleichgewicht auszukommen scheint, und Gesetze die aus dem Rückzugsgedanken aus gesellschaftlichen Dialog stammen – eine Entwicklung die Intelligenz absorbiert, dafür geschaffen um diese Menschheit zu sein, ich verstehe das als biologische Vergiftung ihrer und der Natur selbst!

Was weiss die Wikipedia?

Als ektotherm bezeichnet man in der Biologie Lebewesen, deren Körpertemperatur vollständig von der Umwelt abhängig ist und normalerweise nicht von ihrem Stoffwechsel beeinflusst wird. Die gegenteilige Eigenschaft nennt man endotherm. Die überwiegende Mehrheit der Lebewesen ist nicht obligat endotherm.

  • Bei Tiefseefischen hängt die Körpertemperatur allein von der Außentemperatur ab. Da das Wasser in der Tiefsee immer die gleichen niedrigen Temperaturen hat, besitzen die dort vorkommenden Fische immer die gleiche Körpertemperatur. Sie müssen also als ektotherm und gleichzeitig homoiotherm eingestuft werden.
  • Die meisten wirbellosen Tiere sowie die Mehrzahl der Fische, Amphibien und Reptilien sind ektotherm und gleichzeitig poikilotherm. Ihre Körpertemperatur hängt von der Außentemperatur ab und wird in gewissem Rahmen durch ihr Verhalten reguliert (Sonnenbad, Rückzug in ein Versteck, Farbwechsel). Der Energieverbrauch dieser Tiere beträgt dementsprechend einen Bruchteil eines endothermen Tieres.
  • Manche Tiere sind gewissermaßen temporär ektotherm und temporär endotherm. So erwärmen manche eigentlich ektotherme Tiere bei bestimmten Anlässen ihren Körper durch Stoffwechselwärme, z. B. manche Insekten an kühlen Morgen, um fliegen zu können, oder Pythons, um ihre Eier zu wärmen. Dazu nutzen sie meistens Muskelzittern. Andererseits verzichten manche eigentlich endothermen Tiere zeitweise weitgehend auf eine Temperaturregulation mittels Stoffwechselwärme, um Energie zu sparen, beispielsweise manche Kolibris nachts und manche Säugetiere, wie etwa Fledermäuse, während des Winterschlafes.
  • Obgleich die Körpertemperaturbeipoikilothermen Temperaturen von der Umwelt abhängig ist, habenvieleektotherme Tiere dennoch einen Einfluss auf sie und können sie regulieren, und zwar insbesondere durch ihr Verhalten. So könnenvieleektotherme Landtiere eine oder mehrere dieser Strategien anwenden:
    • Sie suchen entweder sonnige oder schattige Stellen auf.
    • Sie setzen sich auf einen heißen Stein oder ziehen sich in eine kühle Erdhöhle zurück.
    • Sie verändern ihre Körperfarbe, so dass sie mehr oder weniger von dem einfallenden Sonnenlicht absorbieren.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ektotherm