Schrödingers Tasse (blackhole)

Die Erde dreht sich um die Sonne, aber wann erkennen wir das? In der Nacht wenn sich die anderen Sterne wie die Sonne um die Erde Kreisen und wir das Ausmass dieser Erkenntnis erkennen, dass die Entdeckung wenn sich unsere Erde und nicht die Sonne dreht, diese und die nächsten Ideen ebenso wie die Sterne leuchten – in der dunklen Nacht!

E=mc im Quadrat / 2
Und woher kommt die Energie = Masse x Beschleunigung im Quadrat / 2

„Gedanken-“ Experiment: Stellt man zwei Tassen zusammen in den Raum und beleuchtet mit Energie die vordere und füllt diese Erste mit „kaltem“ Wasser (H2O) auf, wird die Energie bzw. der Energieschatten die Wassermenge durch Verdunstung und Kondensation gleichmässig auch auf die hintere Tasse übertragen, dass heisst die beiden Tassen würden theoretisch nach einiger Zeit beide bzw. abhängig nach zugeführter Energie (Annahme: 4 – 98 Grad Celsius), ungefähr dann auch gleich viel Wasser in ihren Hohlräumen haben.

Schrödingers Tasse
Ein Gedankenexperiment aus der Physik!

Bei Schrödingers Katze handelt es sich um ein Gedankenexperiment aus der Physik, das 1935 von Erwin Schrödinger vorgeschlagen wurde. Es problematisiert die direkte Übertragung quantenmechanischer Begriffe auf die makroskopische Welt in Form eines Paradoxons.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schrödingers_Katze

Relative Häufigkeiten werden bezüglich einer zugrundeliegenden Menge berechnet. Diese Menge kann sowohl eine Grundgesamtheit als auch eine Stichprobe sein. Um die relative Häufigkeit zu definieren, nehmen wir an, dass die zugrundeliegende Menge n Elemente aufweist. Unter diesen n Elementen tritt H_n(A) mal das Ereignis A auf. Die relative Häufigkeit wird berechnet als die Anzahl der Beobachtungen mit dem Merkmal A dividiert durch die Gesamtzahl aller Elemente in der zugrunde liegenden Menge.

Die relative Häufigkeit ergibt sich daher als:

H_n(A) wird auch als absolute Häufigkeit bezeichnet. Im Gegensatz zur relativen Häufigkeit h_n(A) sind sinnvolle Vergleiche zwischen Stichproben (oder Grundgesamtheiten) unterschiedlicher Größe mit der absoluten Häufigkeit H_n(A) in der Regel nicht möglich.

Im Gegensatz zur absoluten Häufigkeit bewegt sich die relative Häufigkeit immer zwischen 0 und 1. Dadurch kann man verschiedene relative Häufigkeiten miteinander vergleichen, obwohl sie sich auf eine unterschiedliche Bezugsgröße beziehen. In der deskriptiven Statistik werden relative Häufigkeiten daher verwendet, um Häufigkeitsverteilungen unabhängig von der Zahl der Elemente in der Grundgesamtheit (also unabhängig vom Stichprobenumfang) vergleichen zu können.

Im Rahmen der Inferenzstatistik und Stochastik wird die relative Häufigkeit als Maximum- Likelihood-Schätzer für den Parameter Erfolgswahrscheinlichkeit einer Binomialverteilung verwendet.

Für die relative Häufigkeit gelten folgende Rechenregeln:

  • 0\leq h_n(A)\leq 1 aufgrund der Normierung auf die Anzahl n der Wiederholungen.
  • h_n(\Omega)= 1\, für das sichere Ereignis.
  • h_n(A\cup B)=h_n(A)+h_n(B)-h_n(A\cap B) für die Summe von Ereignissen.
  • h_n(\bar{A})=1-h_n(A) für das komplementäre Ereignis.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Relative_Häufigkeit