Hierarchie, Maske der Trägheit

Graphen – Teilen für Anfänger

Ein Graph (selten auch Graf) ist in der Graphentheorie eine abstrakte Struktur, die eine Menge von Objekten zusammen mit den zwischen diesen Objekten bestehenden Verbindungen repräsentiert. Die mathematischen Abstraktionen der Objekte werden dabei Knoten (auch Ecken) des Graphen genannt. Die paarweisen Verbindungen zwischen Knoten heißen Kanten (manchmal auch Bögen). Die Kanten können gerichtet oder ungerichtet sein. Häufig werden Graphen anschaulich gezeichnet, indem die Knoten durch Punkte und die Kanten durch Linien dargestellt werden. Weiterlesen…
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Graph_(Graphentheorie)

Sicher haben sich das schon alle einmal gefragt, und viele haben sich mit der Antwort Gott zufrieden gegeben: Wer steuert diese Gesellschaft, unsere wundersame Welt. Und wenn es als sicher gilt dass jeder an Gott glaubt, hat er/ sie sich vielleicht auch gewünscht dass es der Vater, die Mutter und wir selbst sind, welche über unser zu Hause die Unternehmungen oder die Schule bestimmen. Oft lässt das Erlebte auch den Schluss zu, dass die wahren Umstände hinter einer Maske verborgen bleiben:

Hier- archie

Als Hierarchie (gesprochen [hirarˈçiː] oder [hi̯erarˈçiː], altgr. ἱεραρχία hierarchia, zusammengesetzt aus ἱερός, hieros, „heilig“ und ἀρχή, archē, „Führung, Herrschaft“, daraus ab dem 17. Jahrhundert kirchenlateinisch hierarchia: „Rangordnung der Weihen“) bezeichnet man ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind. Im Sinne der Monohierarchie ist dabei jedem Element höchstens ein anderes Element unmittelbar übergeordnet, während bei einer Polyhierarchie auch mehrere über- und untergeordnete Elemente möglich sind. Weiterlesen…
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hierarchie

Das Leben verfügt nicht über andere, bzw. ist dies zum Nachteil einer einzigen Spezies, so wird diese zweite Sorte bald aussterben oder sich in kleine Nischen zurückziehen.

Sind bei zweit Arten Partnerschaften zu finden, können beide im gleichen Masse voneinander profitieren. So ist es auch im Leben des Menschen, suchen wir nach persönlichen Antworten, die wir uns nicht selber geben, benötigen wir die Hilfe zumindest einer weiteren Person, für dieses Beispiel gibt es ein allen bekanntes Prinzip, die Schule,
Darum setzen auch so viele Bürger/inen auf die für Kinder obligatorische Schule, welche es nach erfolgreichem Abschluss  zumindest ermöglicht, seinen eigenes Leben innerhalb dieser Gesellschaft zu planen

Wenn sich Kinder und Jugendliche darüber schon ihre Gedanken machen müssen, wie sie im Leben weiter kommen, sollte sich auch die erwachsene Person, mit Bewusstsein über diese aus Grundwerten behaftete Lebensgrundlage sein.
Unser Schicksal hängt von unterschiedlichen Sachverhalten ab – vermutlich ist hier niemand voreingenommen und versucht als allererstes, sein eigenes Leben und Werden zu bestimmen. Erst wenn sich der eigene Lebensmittelpunkt auf das sein der anderen abgestimmt ist bzw. der Wille des anderen auf die Gefühle drückt, also man die eigenen Not die Hunger, Durst  oder Schmerzen auslösen, übertragen wir die Ungewissheit der Gemeinschaft auf übersteigertes Verhalten. Erzielen wir mit einem derben Vorgehen auch Erfolge, bleibt dieses Verhalten lohnenswert.

Daher ergibt sich neben der positiven Hierarchie auch eine Negative. Bestimmt das Individuum also selber was sich lohnt und wofür wir andere belohnen können. Der zu erwartende Lohn ist ja ein elementarer Bestandteil jeder Ausbildung, die Arbeitsteilung wird durch die Gesellschaft primär als Grundlage verstände welche sogar ein grossen Anteil am ganzen Gesetzwerk erhält, jeder Mensch hat das Recht auf Ausbildung, also auch auf Berufslehren und auf gleiche Chancen von Erwerbsfähigkeit bzw. Erwerbstätigkeit.

Leider werden in unseren Unternehmungen bzw. in der Industrie auf Grund eben der negativen Hierarchie, auch Stellen geschaffen, welche die Lebensgrundlage nicht gewährleisten.

Warum ist das so? Eine Antwort könnten die Teilgraphen geben:

Teilgraphen, Wege und Zyklen

Graphentheorie erklärt eine abstrakte Struktur
Ein gerichteter Graph mit Zyklus

Ein Teilgraph G' eines Graphen G enthält nur Knoten und Kanten, die auch in G enthalten sind. Ein von einer Knotenmenge U induzierter Teilgraph enthält die Knoten aus U und alle Kanten aus G zwischen diesen Knoten.

Eine Folge von paarweise verschiedenen Knoten v_1,\ldots,v_n, in der aufeinander folgende Knoten v_i und v_{i+1} im Graphen durch eine Kante verbunden sind, bezeichnet man als Weg…
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Graph_(Graphentheorie)

In einem dazu ausgesuchten Beispiel für die scheinbare Unberechenbarkeit von menschlichem Verhalten, würde ein solcher Einfluss (stark vereinfacht) mit den hier gültigen Vorstellungen über bzw. vom vergleichbaren Status jedes Gewerbes und zum einzelnen bestimmenden (hierarchisch) Sektoren gut sichtbar. Der Ansatz hier ist, dass alle Arbeit und jeder Mensch von jedem Unternehmen gegen gleich Bezahlung als generellen Wert für die Sache im Bezug zum Kunden bzw. Auftragsverhältnis gültig ist.

Fussball, Resultat, Meisterschaft, Fans, Rangordnung, Lohn
Darstellung des zyklischen Teilgraphen für Fussballer

Wie psychologisiert man hier richtig: Ihr könnt Alle schon etwas von unserem Gewinn haben, aber ich muss auch grösser werden.

Äquivalent der Arche
Wie die Bienchen das Blümchen bestäubt, dürfte wohl kaum die Antwort auf die Bildungsgrundlage sein, die Kirche bildet diese Denken über die gesellschaftliche Hierarchie mit aus, bzw. stellt selbst Grundlagen bereit. Dass jetzt gewissermassen auch Anstrengungen durch vermeintliche Aufklärer unternommen werden, die sich über ein Schulsystem beugen und insbesondere die sexuell neutrale Aufklärung von Kindern begrüssen würden – das ganze als verantwortungsvolle Eltern – sozusagen, als Vater des Gedanken, und moderne Kinder auf die Beine stellen wollen, hat aber ein dafür nötige Bildungsniveau nie erreicht. Es zeugt eher von geistigen Idealen wie wir es uns von unserer Kirche her gewöhnt sind. Für diese würde ich also empfehlen, weiterhin Geschichten aus der Bibel zu lesen, als mit Para, Tele – oder Fotografen zu spielen bzw. sich damit auseinanderzusetzen!

Trägheit

Hier gehts zur Arche Noah >>> Noah wurde laut der biblischen Erzählung von Gott erwählt und vor einer großen Flut gewarnt…

Was weiss die Wikipedia?

Ein Paradigma (Pl. Paradigmen oder Paradigmata) ist eine grundsätzliche Denkweise. Seit dem späten 18. Jahrhundert bezeichnet Paradigma eine bestimmte Art der Weltanschauung oder eine Lehrmeinung. Der Begriff wurde von Georg Christoph Lichtenberg eingebracht. Als Paradigma kann auch eine (wissenschaftliche) Schule bezeichnet werden: Beispiele für eine solche „grundlegende Weltsicht“ sind das geozentrische Weltbild oder das heliozentrische Weltbild.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Paradigma