Die grosse Reflexion

„wenn nun der wahrnimmt, der sieht, daß er sieht, und hört, daß er hört, und als Gehender wahrnimmt, daß er geht, und wenn es bei allem anderen ebenso eine Wahrnehmung davon gibt, daß wir tätig sind, so daß wir also wahrnehmen, daß wir wahrnehmen, und denken, daß wir denken: und daß wir wahrnehmen und denken, ist uns ein Zeichen, daß wir sind (…)“.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_(Philosophie)

Die innere Grösse einer jeden Person, insbesondere auch als solche erkennbare Eigenschaften – der Wille eine Gesellschaft mitzutragen – bezeichnen wir oft als Fleiss, Toleranz oder auch Selbstlos oder besondere Hingabe. Auch für Könige wurde das entsprechende Prädikat der Grosse, nur in seltenen Ausnahmefällen hinzugefügt.
Werden Menschen von einer ihr schon übermachtigen Gemeinschaft gestählt oder gebrochen, trotz dieser allgegenwärtigen Frage, haben wir auch bei all der uns heute zur Verfügung stehenden technischen Innovation, keine Idee von uns selbst, nur die „innere Selbstbeobachtung“ lenkt uns durch diese Weiterentwicklung.

Mehr Persönlichkeit als Folge sich entwickelnder Gesellschaft, ein eigentlicher Widerspruch. Wie entnimmt man die nötige Erkenntnis aus einer Folge sich verstärkender gemeinschaftlicher Tendenz? Wissenschaftlich gesehen aus einer „psychologistischen“ Herangehensweise und persönlich was Reflexion selbstredend ist, ein empirischer Gegenstand der angenehmen Erfahrung.

Und wo gibts die grösste Informationsdichte die wir als mögliches Verhältnis zur Grösse nehmen sollten, entsprechend einer für die Gesellschaft bestgeeignetsten Reflexion ihrer Individuen (Teilnehmer). Hier sollte ja unbedingt eine möglichst klare Definition und der geeignete Begriff unaufweichlich sein; daher halte ich die Reflexion für Gut zum Bös als Sache und Inhalt nur ungenügend differenziert und sprachlich undeutlich gehalten – in einer geeigneten Form von vorhandener geschichtlichen Verfassung, zu wenig ausgebildet. Verändert sich doch auch ein allfällig vorhandenes Verständnis mit ihrer Gesellschaft.

Krieg und Frieden

Die unbestechliche Grösse, die Wiedergabe und der bestehende Sachverhalt über Krieg und Frieden, ermöglicht die beste Reflexion. Einfach weil der Mensch sich seiner Widerwertigkeit bewusst ist, bzw. der Wichtigkeit für die eigene Erhaltung. Krieg und Frieden können auch geschlechterspezifisch unterschiedlich aufgestellt sein, über ihre unterschiedlichen Vorstellungen davon, wird aber auch offen diskutiert oder als mögliche Abweichungen gut erkannt, bzw. erkenntlich gemacht.

Eine persönliche Grösse in einem Fremden oder auch in sich selbst, ist ja nur schwer zu erkennen, jedoch die innere Selbstbeobachtung über die möglichen Urteile in Bezug zu Krieg oder Frieden, hat sicher jeder von uns schon angedacht. Und auch eine logistische Eingabe ist ziemlich gut, durch die Nachkriegszeit und die Ereignisse des ersten und zweiten Weltkrieg erkennbar.
Krieg wird möglicherweise der Untergang der Menschheit sein und Frieden zu ihrem Wohlstand führen, und doch sind in unserer Gesellschaft Mechanismen vorhanden, dass man heute mit Krieg wahrschinlich mehr Geld verdienen kann als mit der Produktion von Wohlstandsgütern. Und weiss jeder Mensch auch, dass sich Menschen für Menschen Probleme gesetzmässig ausdenken täten, kann seeliger Frieden dazu nicht immer grössere Unwahrscheinlichkeit haben, sondern nur zu grösserem Bedürfnis jeder individuellen Grösse, einer ganzen Menschheit führen!

Edmund Husserl (* 8. April 1859 in Proßnitz in Mähren, Kaisertum Österreich; † 27. April 1938 in Freiburg im Breisgau, Deutsches Reich) war ein deutscher Philosoph und Mathematiker. Husserl gilt als Begründer der Phänomenologie, mit deren Hilfe er die Philosophie als strenge Wissenschaft (Titel einer programmatischen Schrift von 1910/11) zu begründen suchte. Er ist einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Phänomenologie