Das Leben vermehren… (Mit gutem Beispiel)

ist zweifelsfrei die Aufgabe von Gott, oder wem die religiöse Schiene zu kurz greift; …Geschichte, über die auf der Erde vorherrschenden Verhältnisse zu ihrer Natur.

Um dieser zweiten Erkenntnis gerecht zu werden, werden viele Menschen die unserer Vorstellungen der Kirche widersprechen schon bei der möglich scheinenden Anwesenheit der Wissenschaft, solch einer Schöpfungsgeschichte wieder zustimmen.

Die leichteste Form die für wissenschaftlichen Ursprung einer Aussage zugesprochen würde, ist die Formulierung eines Gedankens als Beispiel. Die Beispiele haben meist einen subjektiven Charakter, damit sind sie aber für Erklärungen über Wahrheit oder Trugbild von geistlichen Wissenschaften und Eigenschaften nicht immer wirklich hilfreich.

Definition und Wortherkunft
Ein Beispiel wird als Erläuterung oder Beweis für etwas Allgemeines oder als musterhafter Einzelfall oder Vorbild herangezogen. Laut Duden ist ein Beispiel ein „beliebig herausgegriffener, typischer Einzelfall als Erklärung für eine bestimmte Erscheinung oder einen bestimmten Vorgang; Exempel“.

Der zweite Wortbestandteil -spiel ist wie in Kirchspiel im Spätmittelhochdeutschen volksetymologisch an Spiel angelehnt worden. Das Grundwort dazu lautete im Althochdeutschen und Angelsächsischen spel für ‚Erzählung, Rede‘, im Altenglischen spell und Altnordischen spjall (auch ‚Zauberspruch‘) oder gotischen spill für ‚Sage, Fabel‘. Im Außergermanischen sind im Griechischen apeilḗ (ἀπειλή) ‚ruhmredige Verheißung, Drohung‘ sowie im Lettischen pelt ‚schmähen, verleumden, tadeln‘ vergleichbar, so dass von einer gemeinsamen Wurzel (s)pel- ‚laut, nachdrücklich sprechen‘ ausgegangen werden kann. In der englischen Sprache wird heute noch mit spell ‚Zauberwort‘ und gospel ‚Evangelium‘ (altenglisch: gōdspel ‚Evangelium‘, wörtlich ‚gute Botschaft‘) bezeichnet.

Das mit bī- (‚bei‘) zusammengesetzte westgermanische Kompositum bīspil ‚lehrhafter Spruch, Gleichnis‘ mittelhochdeutsch bīspel, mittelniederdeutsch bīspē̌l, bīspil, mittelniederländische bispel bezeichnete ‚zur Belehrung erdichtete Geschichte, Fabel, Gleichnis, Sprichwort‘; das Altenglische bīspell ‚Beispiel, Gleichnis‘ bedeutete ‚das nebenbei Erzählte‘. Martin Luther verwendet Beispiel vor allem im Sinne von ‚lehrreiches Faktum zur Nachahmung oder zur Abschreckung‘.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Beispiel

Bei einer so wichtigen Aussage über das Leben, will ich daher auf die richtige Stilform der dafür abzugebenden persönlichen Aussage greifen, also die Überlegungen die zu diesem Blog führten, als Beispiel wie sie zu betrachten wären, ausführen. Vielleicht sollte sich Mitglieder von christlichen Parteien, die Familienplanung als Regierungsplan sehen, sich solcher Herangehensweise einer anderen als es heute Praxis zu sein scheint, noch bewusst werden.

Das Leben dient jedem zu seinem Beispiel

Wer sich keine Grenzen setzt hat auch keine Ziele, sein Leben wird getrieben von Nächstbestem und von der nächsten Sache. Wer sich Grenzen setzt, hat solche zwar als mögliche vielleicht unnötige Schranken, verliert Zeit – doch werden die eigenen Fähigkeiten ja auch ständig besser, und erreichte frühe Grenzen, ziehen letztlich nur die schon erahnte Ungeduld ab – eine Schwäche, aber nicht die Ziele die sich erreichen lassen.

Der Hase wurde schwach geboren, doch waren wir selbst nicht auch Schwach, als wir nur durch die Brust und die Fürsorge unserer Eltern überlebten. Die menschliche Figur wurde zum Herrscher über das Tier, ihre Natur zeigt sich in körperlicher Überlegenheit, Überlegenheit durch ihre gewalttätige Monokultur erzielt. Man braucht keine Angst zu haben, schon gar nicht vor einem Hasen, und doch fürchten wir uns vor uns selbst, wir haben nicht gelernt die Furcht zu beherrschen, ein Hase aber wohl, weil es dieses Tier als selbstverständliche Leidenschaft ihrer Natur sehen.

Durch Geld steht Dir die Welt offen – aber sein Geld wird man wieder nur in offenen Ladengeschäften verwenden, für alltägliches bezahlen und bezahlt werden. Durch Andere verändert werden, haben wir akzeptiert, weil sich bisher jede Tür wieder schliessen liess, doch nach und nach Ändern sich auch die Werte dieser Freiheit. Und nicht nur dem Mensch steht diese Welt offen, sondern auch seinem Geld. Alte zu oft gebrauchte Türen schliessen sich nicht mehr, über schon abgenutzte Türen hängen dann schon neue Begriffe, Portale oder Globale, ihre Kosten; Geld erhalten ohne ein früheres Dasein um sich mehr Öffnungszeit hinzugeben. Eine Welt die allen offen sieht! Sein Geschäft – Geld! Das uns Hoffnung gibt! Leben – Gewinn es Dir aus Geld!

Ich sollte dieser Idee nachgehen, weil sie mir als etwas Neues erscheint. Ich glaube ich sollte so einiges in meinem Leben verändern, Teile davon anders machen. Das ich das auch kann, steht ausser Frage, das ich das Will weil ich es kann, bleibt jedoch Vermutung – meine Ideen halten sich die Waage. Der letzten Frage nachgehen wollen, würde jedoch zu keiner Antwort auf alles, jetzt Neue führen, sondern mir nur klar machen, dass ich gar nicht den Wille habe, mich auch meinen nächsten Zweifeln auszuliefern, lieber suche ich solches – noch Bekanntes, etwas wieder greifbareres – wie am Anfang als ich im Nachgehen nur etwas Neues sah!