googles talk outs

Würden Sie auch nackt durch die Stadt flanieren, wenn Sie sich neue Kleider kaufen wollen? Das Internet ist ein Platz wo Google alles ausrechnet, und Nichts für unmöglich hält…

Kreativität statt Quantität…

Schön, was heißt hier schön? So einfach ist das nicht. Als ein Designer dem Google- Gründer Larry Page vor vielen Jahren das Muster eines kräftigen Blaus vorlegte, in dem einer der Buchstaben des Suchmaschinenlogos erscheinen sollte, fragte ihn Page, warum es denn nun ausgerechnet dieses Blau sein sollte.
Weil es schön sei, das schönste Blau überhaupt, antwortete der Designer.
Beweise es mir!“, forderte Page. Also stellten die Googelianer 50 Blautöne online und ließen die vernetzte Welt über die Frage abstimmen, was schön ist. Danach wählten sie das Blau aus, das die meisten Klicks bekommen hatte. Weiterlesen…
Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article114854448/Das-Kreativ-Geheimnis-hinter-den-Google-Mauern.html

Als qualifizierter Angestellter dem Chef auf seine Frage zu Antworten genügt also bei Google nicht mehr!
„Wir sollten Ihnen doch zeigen was wir haben“ – oder so…

Kausale Pflichterfüllung ganz im Sinne einer Suchmaschine – bestimmen wir selbst was wir arbeiten und Sie dafür erhalten!
Wie nun Chef?
„Nur“ schönes Blau finden, oder wollen Sie einfach mir auch gleich Farbe neu erfinden? Spätere Besorgungen für die Zukunft… ach – nur mein Geld! Mein Geld und dass ist immer das Geld von meinem Chef!

Seufz – was interessiert mich dieser blöde Chef, wenn er das schöne Blau nicht haben will! Meins doch!?
Entscheiden wir darüber ab! Sie Entscheiden nicht? Darüber Bestimmen wir zusammen… oder sucht sich nicht unser Kunde aus, was er haben möchten? Als die Augen zum Erstenmal die blaue Farbe sahen!

Neue Kunden, neue Sprache und neue Menschen mit neuen Kleidern.
in diesem Fall suche ich neue Kleider, wenn ich hier also ohne Kleider los gehe, also zum Kleider kaufen gehe, dann sollte sich darüber niemand wundern, sondern allerhöchstens Fragen, ob ich ein neuer Mitarbeiter oder „nur“ in seinem letzten Auftrag unterwegs bin.

Da Sie ja auch noch anderes, sie müssen ja auch nicht einfach nur neue Kleider suchen gehen, wenn Sie schon einmal nackt sind, gehen Sie doch auch noch zu ihrem Frauenarzt oder Besuchen sie mit ihren Kindern ihren nächsten zoologischen Garten!

Identifikation mit der Suchmaschine, oder sein letztes Hemd – Epitaph

Harras war in fremde Lande in den Krieg gezogen, während dessen hatte sich seine Braut mit einem Anderen verlobt
Epitaph des Hermann von Harras

Irgend einmal kauft man sich also sein letztes Hemd, vieles Andere  hat sich dann schon an unserem Körper abgetragen, doch muss es nur darauf hinauslaufen? mein erstes Design, für uns – unserer Unternehmung schönstes Kleid, muss auch schon als ausgebleichtes Grabtuch taugen!?

Sollten wir dafür grosse, goldene Buchstaben nehmen? Jetzt wo ich weiss wie… Suchen, kann ich es mir einmal leisten

Wo steht das?! Für jede Maschine sich dann einen goldenen Namen leisten, wie im Himmel…
„Oder in der Kirche!“ Aber dort braucht man später auch nicht immer wieder neue Farbe aufzutragen!

Internet- Auslese, verstehe! Weil…
bleibt diese Arbeit als Ziel und welche ja auch für Google steht. Wird angestellt, und… ich gehe! Ja dann sollte jetzt jeder Mitarbeiter eine Blau für sich aussuchen – wenn damit auch jeder Angestellte  seine Rechnungen bezahlen kann?! „Ja“ Gibt’s noch Fragen?
„Ja?“ Wie wurde der amerikanische Traum zum latenten Goldrausch!? „Meine Erfindung?“ Nein, keine mehr…

Das Internet ist ein Platz wo ich alles für unmöglich halte…
Und dazu trauen Sie sich aber nicht – Aber mit Googles Hilfe wird es sogar möglich sein, bei dieser Art von Neuanschaffungen die Verhaltensweise der Anderen vorauszusehen! Immer vorausgesetzt die bleiben angezogen!

Gleicht Suchen unseren Fragen? da muss ich nicht gleich Antworten!

Zantrale in Hamburg (Diashow)
Faszinierende Aufnahme von Googles Servern. Die blauen LEDs signalisieren, dass alles problemlos abläuft. Weiterblattern…

Was weiss die Wikipedia?

Der latente Trauminhalt stellt nach Sigmund Freud den für den Träumer meist „verborgenen“ Sinn des Traumes dar, der jedoch durch die Traumdeutung entschlüsselt werden kann. Freud geht nach der Methode der objektalen Deutung davon aus, dass jeder Traum auf konkrete Traumgedanken zurückgeführt werden kann. Diese Traumgedanken stellen objektive Gegebenheiten dar, wie z. B. Erinnerungsreste des vergangenen Tages (Tagesreste), Kindheitserinnerungen, Anklänge an Leibreize oder aber unbewusste Wünsche des Träumers. Der Begriff der Traumgedanken wird daher von Freud als synonym für den latenten Trauminhalt gebraucht. In engerem Sinn stellt der latente Trauminhalt somit den durch die Analyse und Interpretation aufgedeckten psychodynamisch verständlichen Ursprung der manifesten Trauminhalte dar. Freud unterschied diese beiden Trauminhalte, weil er im „Bilderwert“ der jeweils manifest erinnerten Träume nach Art eines Traumlexikons keine hinreichende Deutungsmöglichkeit sah. Damit unterschied er sich von der Deutungsmethode von Carl Gustav Jung. Eine sinnvolle Deutung ergab sich für ihn vielmehr aus der „verborgenen“ Beziehung zwischen verschiedenen meist bildhaften Traumelementen, die den größten Anteil des Traummaterials darstellen. Die Traumgedanken sind also das Ergebnis der Deutung und stellen somit eine Rekonstruktion des Deuters dar. Die Rekonstruktion kehrt die Ergebnisse der Traumarbeit um…
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Latenter_Trauminhalt