Sag niemals nie…

und ja zum Leben!

Die schwer erkrankte Valentine Godé-Darel, ein halbes Jahr vor ihrem Tod.
Gemälde von Ferdinand Hodler, Juni 1914

Der Prozess des Sterbens der unweigerlich zum Tod führen wird, ist nicht eindeutig bestimmbar:

Der Begriff Sterben geht auf die westgermanische Wurzel *sterb-a-st zurück. Die Ausgangsbedeutung ist „starr, steif werden“, wie das altnordische stjarfi „Starrkrampf“ gut zeigt; lat. nach geschwundenem Anlaut-S torpére „steif sein“, „betäubt sein“; russ. sterbnútї „hart werden“, „erstarren“, „absterben“. Das Wort gehört in weiterer Folge zur großen Wortgruppe um starr (Storch, Störr usw.).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sterben

Vergiss nicht: Man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.

Marcus Aurelius, Römischer Kaiser, * 26. 04. 121 – Rom – † 17. 03. 180 – Vindobona
Seine ganzen letzten Lebensjahre verbrachte Mark Aurel vorwiegend im Feldlager auf Schlachfeldern.
Quelle: http://www.zitate-online.de/autor/aurelius-marcus

Epiktet (Epik’tet, griechisch Ἐπίκτητος Epíktētos, lateinisch Epic’tetus; * um 50 in Hierapolis in Phrygien; † um 138 in Nikopolis in Epirus) war ein antiker Philosoph. Er zählt zu den einflussreichsten Vertretern der späten Stoa. Als Sklave gelangte Epiktet nach Rom, wo er in Kontakt mit stoischen Lehren kam und auch selbst zu unterrichten begann.

Aus Rom vertrieben begründete er in Nikopolis eine Philosophenschule, an der er bis zu seinem Tod lehrte. Da Epiktet selbst keine Werke verfasste, ist seine Philosophie nur in den Schriften seines Schülers Arrian überliefert, der seine Vorlesungen aufzeichnete.

Seine Lehre behandelt vor allem ethische Fragen und stellt die praktische Umsetzung philosophischer Überlegungen in den Vordergrund. Weiterlesen…

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Epiktet