Tagebucheinträge…

Was bin ich?! Mehr Fragen als Antworten?! Es lebe hoch diese grossartige Menschheit oder die ewige Suche nach dem Paradies?!

Wenn unsere Textkörper die Daten zur Bewusstseinsbildung beinhalten und wir dann gemeinsam auch noch das Spiel des Lebens bzw. Überleben gewinnen sollen, dann ist der nächste Treffer seine subjektive gegebene Gebühr, seine gesellschaftliche Erhebung. Seine Produzenten die Verursacher von Soll und Haben – ihre Leidenschaft, die Geschichten menschlichens Betragens.

Wir stellen unser individuelles Sein in Frage, wurden doch die dem Menschen zugesprochenen Fähigkeiten durch ein kollektives Ganzes auch sein einziger Besitz und vom noch Übermensch zum wissenschaftlichen Unterfangen – Wellen surfen und Schwarmintelligenz, im WWW Antworten aufs Leben finden; dabei ist alles möglich, auch Rückenschwimmen selbstverständlich!

Sein menschliches Schaffen führt an den immer gleichen Silhouetten seiner Nachbarn entlang, Gedanken überfliegend, in Energie schwimmend, sicher mit diesem Schwarm ans Licht kommen…

Hinten und vorne, über und unter seinem Körper, eine nächste Haut, die neugewonnene Funktion als ein grosser Zusammenschluss spürbar – was man aus nächster Nähe aufsaugt, die sichere Sicht auf seine Dinge! Alles aus einer einzigen Perspektive!

Dieses Menschenrecht zu verteidigen, wird zur gesellschaftlichen Grundlage der Gemeinschaft, mit den Träumen dieses Lebens verbunden zu sein, sein einziger und wichtigster Gegenstand – Stoff um eine verlorengegeangene Form dieser Wesen zu beleuchten.
Da sind eine grosse Anzahl Träume, durch seine vielen kleinen einzelnen Teile verkörpert, Inhalt nicht Masse sind die lebenswerten Bestandteile.
Bewahrt sich die tiefe Unendlichkeit ihr fliessendes Bewusstsein, wird kein Wissen diese Begierden an seiner Seite haben, es fällt oder gibt sich als Raum den es wil,l auch Nicht- Wissen – braucht Wege, füllt jeden Platz für den es sich geschaffen hat aus. Würde ich Mensch es schaffen es zu Beschreiben, mit Anderen versuchen dieser Sache bewusst zu werden, es wäre Blau aber auch Rot, denn man durfte sein Schaffen in reizvoller Abhängigkeit, aber auch als davon unberührte Vollkommenheit erleben! Warum führst Du mein Leben in solche Tage? Wieder verlangst es von mir! Fühle wie Zeit vergeht – und Wache darüber; erst da wird es vielleicht zur Unverträglichkeit die ständig Recht bekommen will!

Um Unterschiede zu erkennen wo bisher keine waren, nicht zu Gunsten von Gesellschaft – nur verlieren sich schöne Erfahrungen ohne, und wider diesem allem, bestehen wird  es im Grossen und Ganzen. Gleichheit ohne eigentliches Glück, mehr Vielfalt statt wieder die Unterschiede zu bewerten, und dann die Vielzahl seiner Gegenstände zu finden. Alle Menschen strömen zusammen, wir erhalten nur selten Zugriff auf das Ganze, in seinen Variationen, als Gelegenheiten sich zu versammeln sich beistehende und ihnen vorsitzende, alles gut – es macht glücklich und satt

Uns zu verlieren und dann begreifen dass es weiter geht, ersetzt die Suche, ersetzt das Gefühl das satt zu haben, stellt ihm immer wieder seine neusten Aufträge, die sich in aller Leidenschaft sinnlich anfühlen. Und sie haben den Geschmack des Besitzes, ohne die Anschaffung jetzt schon zu vermuten, leichte Zweifel, nur kurz und allgemein über die offenen Fragen, damit eigentlich selbst nur zu einer möglichen Leistung. Über ein Produkt bestimmt wird es erst zur modern gewordenen, einer dadurch geschaffenen, viel wichtigeren Handlung. Überhaupt sollten wir doch die Wirklichkeit bestimmen können…

Diese Substanz von richtig und falsch erhält sich ja schlussendlich nicht durch die Unbestimmbarkeit und seiner Darstellungen und Sammlungen. Fallen lassen, sich nicht in kleinen oder grösseren Massstäben einschliessen lassen, nur beliebt sein, keine Antworten geben, stehen erhaben über diese Suche.
Gut im Kopfrechnen? wieviel gibt… Nichts! Es gibt keine angemessenen Summen, die Menschen zum Wohl geleitet, sie durch ihnen vorherbestimmte Bahnen und deren einziger Wert zu ihrem guten Gelingen beitragen.

Eine Sache zusammen zu tragen  ohne die damit verpflichtende Möglichkeit wieder gemeinem Besitzanspruchs, übergeht die nötige Form lebendiger Spontanität und Idee. Durch Auswahl ein Produkt ihrer Verwandlung, Leben zu erfahren, von einem einzigartigen Wunsch einer unlösbaren inneren Wiederkehr und äusseren Lust abgewandelt.

Und noch kein Licht zu haben, zusammen die Leidenschaft zu leben und mit der Zeit zu gehen, lässt es nur Erkennen – wenn es ganz und zweifelslos miteinander vertraut ist. Kein Besitzanspruch kann darauf Gültigkeit haben, wie im Universum gesehen, erkennen wir die anderen Sterne doch sie erscheinen doch ganz anderst, wir glauben hinfliegen zu können um uns zu versichern, doch nur wer seinem eigenen Stern mit sich trägt, weiss wie nahe wir uns dazu kommen müssen.

Wir sind bereit Dinge zu tun, die nicht in unsere Selbstverständlichkeit gehören, wir fürchten zu versagen, obschon wir tagtäglich miteinander Kommunizieren, lassen ständig die Wissenschaft über uns bestimmen und erhalten dafür die Hoffnung auf Antworten. Fragen stehen also im Raum und wollen nicht verschwinden, oder ist es genau dieses Loch der Wirklichkeit das gegen unser Leben ankämpft und ausser ich zu sein, keinen anderen Inhalt tragen will. Möglicherweise… Antworten die sich in ihrer zusätzliche Masse an Fragen verhalten, nur von noch grösseren Körper getragen und um diese zu Beantworten sich die Menschheit versammeln!