Frieden kann man sich mit Geld nicht kaufen:

Die Flüchtlinge haben wirklich keine Ahnung wie sie das Neue alles  schaffen sollen! Wenn zuletzt die wirklich beispielslose Menschlichkeit Deutschlands und sicher auch Freundlichkeit von Italien, Österreich und Schweden oder der Schweiz, sie kurz über ihr unbeschreibliches Leid hinweg trösten konnte – diese Leute haben ihre Zuhause verloren – vielleicht für immer – wir alle können erst durch die Menschen zu etwas werden, auf das wir stolz sein können.

Die Flüchtlinge  könnten zu einem unserer grössten Probleme werden, aber eine aktuelle Hilflosigkeit dieser Fremden, steht im direkten Zusammenhang mit seinem jeweiligen Verhalten. Hier wie dort gibt es Geldgier und religiöse Wahnvorstellung, Freundlichkeit und Grosszügigkeit. Darum sollte man es einmal klar aussprechen; Unser streben nach Luxus und unbegrenztem Reichtum ist schon unser grösstes Problem. Und zumindest wenn man diese Konsequenten daraus auch als Ursache bzw. Wirkung in die entsprechenden Zusammenhänge reiht, leben wir im Reich sein eher das andere, wirklich armseelige Format.

Wer sich selbst noch immer jeden Sachverhalt schönt, es für möglich hält noch grösseren Reichtum und Erfolg zu erzielen, das dann der einzige und letzte Lebensinhalt sein kann, versteht unter seinem Willen, als besserer Mensch zu gelten, nicht mehr das, was Fleisch uns werden lassen kann.

In seinem Leben hat der Mensch die Zeichen von Mut und Glauben erkannt – und keiner wird im widersprechen, wenn er das als eigentlich schwache Sicherheit für die Zukunft aller möglichen Taten hält, doch die Zukunft in die er immer weiter geht, erbaut sich nur durch diese Zeichen, welche erst durch Menschlichkeit zu einem Lebensmittelpunkt wird.

Die Pflichterfüllung scheint durch Geld bzw Vermögen überholt worden, dafür ein Ersatz zu sein – möglicherweise gleichzeitig Richtig und Falsch zu sein, und ein Versprechen für Alle! Doch ist es nicht die Zeit, wo der Mensch mit seinem Namen bürgen kann, Geld scheint über die Pflichterfüllung hinaus noch an Bedeutung gewonnen zu haben…

Über die Bürger kann man viel reden, jeder Bürger wird nur sich gerecht, und Bürger kann man kaufen, aber nicht ohne vielleicht einen viel zu hohen Preis dafür zu bezahlen. Und nicht jeder wird ein Bürgermeister werden und nicht jeder Bürgermeister wird sich dadurch gerecht, auch wenn er sich für einen besonders ehrenwerten Bürger hält. Sein Preis hält ihn nicht von falschen Weisheiten ab – sicher ist nur; letztendlich wird sein Tod – zu seinem erlösenden Ende werden, darüber vielleicht in einer Zeitung etwas stehen um davon dem neuen Bürgermeister kurz zu berichten – Frieden kann man nicht kaufen!

Das Recht (ohne Geld) zu bleiben…

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention gilt als Flüchtling eine Person, die „vor Verfolgung wegen ihrer Ethnie, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt.“ Daher spricht man beim Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention aufgrund von Verfolgung aus humanitären Gründen auch explizit von Konventionsflüchtling in Abgrenzung zu anderen Fluchtformen.

Sofern seine Fluchtgründe im Zielstaat auf Grund nationaler oder supranationaler Regelungen als relevant erachtet werden (asylerhebliche Fluchtgründe) und er die Gründe und gegebenenfalls Umstände seiner Flucht in einem entsprechenden Verfahren ausreichend darlegen kann, kann daraus ein Recht auf Schutz und Aufenthalt (Asylrecht im weiteren Sinne) entstehen. Weiterlesen…

Parteien des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge: von 1951 und 1967
Grüne und Gelbe Parteien stellen das gültige Abkommen über die Rechtsstellung durch die Genfer Konvention her. Graue Felder besitzen keinen der beiden Verträge.

Der Begriff des Flüchtlings im juristischen Sinne stellt im Gegensatz zur allgemeinen Flüchtlingsdefinition auf das Vorliegen anerkannter Fluchtgründe ab. Er wird im internationalen Flüchtlingsrecht durch die Genfer Flüchtlingskonvention zur Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951 definiert. Danach wird als Flüchtling anerkannt, wer

„[…] aus der begründeten Furcht vor Verfolgung aus Gründen der Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen seiner politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit er besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will; oder der sich als staatenlos infolge solcher Ereignisse außerhalb des Landes befindet, in welchem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hatte, und nicht dorthin zurückkehren kann oder wegen der erwähnten Befürchtungen nicht dorthin zurückkehren will.“

– Artikel 1 Genfer Flüchtlingskonvention

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Flüchtling