Gottes erste Vorstellung

Wir alle haben diesen Weg zu gehen; zuvor sei noch das gesagt, lieber wissen wie man sich richtig liebt, als zu lernen immer noch mehr Schläge einstecken zu können!

Es gehört Dir nicht! Dieser Vorstellung wie man sein Leben am besten zu verstehen hat, gibt man sich hin, mehrmals täglich – ich verstehe dabei mein Umfeld als das Mass der Dinge, denn ich bin nicht dumm! Nun dafür muss ich aber schon ganz schön viel tun, auch habe ich  gemerkt, vielleicht weil ich eher die anderen als die Dummen sehe, dass ich vielleicht meinem persönliche Umfeld nicht gewachsen bin, zumindest noch nicht. Und Nein es waren nicht die besten Jahre meines Lebens, denn es hatte schon in meiner Kindheit diesen Geschmack, ein Duftgemisch aus menschlichen Vekalien und Rauchwolken.

Sonnen liegt in der Region Donau-Wald im unteren Bayerischen Wald
Sonnen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Passau.

Viele Geschichten über Politik

Zwischen 1130 und 1150 übergab ein Eberhardus de Sona einen Hörigen an den damaligen Bischof von Passau.
Der Gemeinderat setzt sich seit den letzten Kommunalwahl folgendermassen zusammen:

  • CSU: 7 Sitze (58,2 % der Stimmen)
  • Christliche Wählergemeinschaft: 5 Sitze (41,8 % der Stimmen)

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnen

Erste Kirchen entstehen ohne seine persönliche Beteiligung

Ich glaubte zum Glück nicht an unseren Gott, den wo immer ich ihm begegnete drängte ich den Begriff ins Reich der Vorstellungen ab und auch wenn ich diesem Namen für einen vermuteten Grund von unserer Existenz nicht benutze, seine angebliche Nähe zu mir als Menschen hatte mir diesbezügliche Gefühle entfachen können.
Doch eine Vorstellung warum es einen Gott braucht, die nicht mehr als eine menschliche Figur sein kann – ausser man gibt es ihm – das mich verstehen lässt, warum die menschliche Geschichte nicht durch mich verkörpert sein will und dass Jesus anscheinend unsterblich war, ausser er war auch Mensch, da will ich nicht warm werden, aber das kann man ja nicht verstehen, wenn man selbst nur Mensch ist, durch ihn geworden ist! Das erklärt sich durch eine frühere Leibeigenschaft.

Nun wenn das seine Vorstellung war, da in Jerusalem, dann hat er doch ziemlich viel falsch gemacht, ich würde sogar sagen er könnte ein harmloser Spinner geworden sein, um den sich damals wie heute niemand scheren sollte.
Dann würde es auch dazu passen dass die immer wieder gepredigte Menschlichkeit für Alle zu brauchen, und für andere, das Rest durch die römische Herrschaft abzusprechen! Wer auch immer die Regentschaft über Jesus oder Gottes Kinder hatte, oder wer diesen, seinen Gott nicht für ihn leben bzw. mit ihm sterben lassen wollte, sollte auch nicht an ihn Glauben.
So etwa wäre etwa die Theorie, wie dann die Engel singen und als Dämonen gewordene, töten – wenn auch Jesus und seine Geschichte, nicht über Menschlichkeit hinausreicht, sondern einfach nur als männliches Profil wieder die Phantasie von Kindern zügelt.

Die Vorstellung, dass wir davon profitieren können wenn wir als Kinder eine Geschichte über das Leben als Sohn – dieses anderen Kindes von früher hören, scheint heute wie ein Versuch der Aufklärung durch Affen. Das Leben mag damals so gewesen sein, dass weder für Frauen und Kinder noch für friedliche Bürger, das Recht auf Leben bestand.
Und klar wer um sein Leben fürchtete, brauchte auch den Glauben, wollte er nicht in diese gleiche Gewaltspirale eintauchen, dass es nicht der Wille unserer Väter und unserer Kinder sei, die Energie die uns gegeben ist, wieder durch sich selbst darauf zu beschränken.
Wird das Leben nicht mehr durch den permanent drohenden Tod eingeschränkt, treibt der Mensch seinen blüten weiter!
Auch wenn das wieder nur der Glauben an eigene, bessere Fähigkeiten ist, die Aussage dass wir nur diesen einen Führer, Jesus Gottes Sohn wollen können, verstehen die Menschen genau so wenig.

Nun wenn wir als die Vorstellung an ein Leben zumindest an das Bewusstsein eines unwillkommenen Tod anlegen, dann dringt man damit zwar in den Zusammenhang einer nicht ganz unfreiwilligen Frage. Die Antwort erklärt aber nur das vorhandene Bedürfnis, damit auch dass die Antwort vielleicht das Leben zu leben, welches Antworten bereit hält. Und wie passt hier unser Jesus rein?
Das muss nicht passen; es wird nur wieder die Frage nach dem warum sein und dem Schicksal sein ! Wie Jesus mit seinem Schicksal als Mensch nicht leben zu können und nur den Willen Gottes als ein Sohn zu akzeptieren….

Nun diese Vorstellung über das menschliche Schicksal kommt ja nicht als Märchen daher, wie es sich eigentlich für Kindergeschichten gehörte, auch wenn es kaum mehr einen Unterschied ausmachen sollte, ob ich mich als Gläubigen oder Abergläubigen zur Kirche zähle, bzw. Demokratie wähle oder nicht.
Sicher ist, unsere Religion bezieht sich eigentlich durch das Ansinnen ihrer universellen Gültigkeit auf die vollständige Entwicklung bzw. Weiterentwicklung der Menschheit. Dass sie für die Verbreitung ihrer Inhalte eine Figur benutzt, die selbst nicht an diese universelle Gültigkeit des Glaubens appeliert, sich selber weder an die urspünglich jüdische Religion, noch an die Regentschaft des römischen Reiches wenden kann oder will, scheint heute so abwegig geworden. Doch wer nicht bereit ist für die Zukunft, der lebt von der Erinnerung, einer Vorstellung über Vergangenheit, das Vertrauen in Gott, also als sein Sohn, der alle Menschen für solchen gemeinsamen Willen wandelt, und der schon die Vorstellungen unserer Vermutungen in solchen Willen hüllt! Sein Geist ist heilig, sein Fleisch ist schwach, ihre Bedürfnisse seiner nicht würdig!