SMMK Zürich 16

Entgegen meiner ersten Vermutung wurde an der Konferenz wirklich jeder Stein umgedreht, wie es offensichtlich geht wissen die Teilnehmer nun, jetzt liegt‘ s an dem jeweiligen Verantwortungsträger selbst. Für den Einstieg in das heutige Geschehen habe ich mir Ingo Gächters Vortrag über Big Data ausgesucht, das Gold wird im Social Graphen geschürft. Das Motto: Wissen ist Macht! so mancher wird sich bedenkenlos in den Dienst der Wissenschaft und zur Nutzung der Daten (Metalogie) stellen.

Mit dem Open- Graph Protokoll hatte Facebook eine neue Generation sozialer Netzwerke gestartet: Das offene Protokoll ermöglicht die Verbindungen zwischen Menschen und Dingen über mehrere Webseiten.
Quelle: http://www.golem.de/1004/74655.html

Für die Nutzer stellt sich der Ablauf folgendermaßen dar: Man besucht eine beliebige Webseite, auf der er einen „Like- Button“ vorfindet. Mit einem Klick auf diesen Button erscheint die Aktivität in der „Facebook-Timeline“ des Users, und seine Freunde erhalten einen Einblick in seine Vorlieben. Gleichzeitig kann der User auf der Webseite selbst sehen, welche seiner Freunde die entsprechenden Inhalte ebenfalls durch einen Klick auf den „Like Button“ geteilt haben.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook

Was Google über uns sammelt finden wir im WWW auf der Webseite https://aboutme.google.com

Big Data!“ Die kreative Zerstörung von Privatsphäre und klassischer Business Modelle?
Vortrag von Ingo Gächter, Head of Online Marketing, Snowflake

Big Data” und “Predictive Analytics” sind die Chance im Marketing des neuen Jahrtausends. Neue Business Modelle mit Analysen neuartiger Daten eröffnen neue Wege ins Herz der Menschen. Unternehmen und Regierungen wissen immer genauer, was Menschen wirklich wollen und sagen immer treffender voraus, wie sie sich verhalten werden. Unternehmen haben Angst vor der Zerstörung ihrer Business Modelle, die bisher funktioniert haben.

„Business Intelligence“ fordert eine kleine Revolution mit neuen Erfolgsfaktoren in klassischen Strategie-Modellen:
Der Mensch bleibt im Mittelpunkt. Aber im Glashaus der „Data Intelligence“ fallen Privatsphären. Gewinnen werden die Unternehmen, die diese neuen Daten intelligent nutzen.

Häufige Data Intelligence Strategie- Fehler in der Praxis

„Big Data“ liegen in der IT- Abteilung. Aber ein häufiger Fehler ist es, wenn das Management auch die Data Intelligence Strategie an die IT- Abteilung delegiert: Ein fataler Fehler mit der Konsequenz, dass diese Projekte meist scheitern. Die Verantwortung und Überwachung der Big Data Strategie- Umsetzung muss beim Top- Management und bei Business Analysten bleiben.

Daten- Kraken: Internet of Things und Social Media. Thermostaten an der Decke und im Kühlschrank, die Brille auf meiner Nase, das Tablet in den Händen meiner Kinder, deren Persönlichkeit von Social Channels abgesaugt wird. Über „Glassholes“ fliessen die Daten in neue Business Modelle. Nutzen oder Schaden? Es kommt darauf an, WIE man sie nutzt!

Lösungen für die Digitale Transformation

Data Security: Datenschützer und Gesetzgeber sind überfordert und halten nicht Schritt mit der Daten-Revolution. Daher liegt es an Unternehmen, die Datensicherheit von Kunden und Mitarbeitern ernst zu nehmen und besser vor Daten- Kriminalität zu schützen.

Die Grundbedürfnisse der Menschen ändern sich nicht. Aber es ändert sich die Art, wie sie Entscheidungen treffen. „Customer Intelligence“ heisst der neu polierte Meilenstein, der klassische Business Modelle überleben lässt.

Wie diese neuen Meilensteine für Unternehmen aussehen, zeigt Ingo Gächter in Fallbeispielen aus der Praxis. Er spricht aus seinem Digital Strategy Consulting Alltag, wie Data Analytics die Digitale Transformation von Unternehmen formt und gibt Einblick in die Herausforderungen und Lösungen in der Schweiz.
Quelle: https://blog.snowflake.ch/2016/03/07/einladung-big-data-die-kreative-zerstoerung-von-privatsphaere-klassischer-business-modelle

Das neue Leben mit und ohne Big Data

Ein funktionierendes soziales Netzwerk verschafft uns einige neue Möglichkeiten um nicht zu sagen Bequemlichkeiten; ein hektischer Arbeitstag verschliesst uns gegenüber unseren menschlichem Bedürfnis, aber über die virtuelle Schnittstelle verbinden wir uns neu. Bekanntlich fühlt sich die Zeit genau dann unendlich lang an, wenn es nichts wichtiges zu tun gibt, was man damit unterstützt eine positive Gefühlswelt, ein eigentlicher Widerspruch!
Gegeben hat man uns aus dem Silicon Valley ein gesellschaftliches Medium dass uns Choleriker, Sanguiniker und Melancholiker in ein in sich ruhendes Ganzes überführt. Das bildet die Temperamente des neuen Lebens aus – Humoralpathologie des Phlegmatikers.
Modern in zweifacher Hinsicht. Stunden vergehen wir sehen uns dazu genötigt und nichts verbessert sich, die Auswahl daraus scheint ein nächstes Zentrum für Zustimmung und möglicherweise eine gute Zeit zu werden.
Die Zusammenarbeit steht wieder im Vordergrund, und die Freundlichkeit wird zumindest im sozialen Netzwerk gestärkt, viel ausgebreitet, übertrieben und eingekreist.

Ist das unser einziges Ziel, also ein Status Quo, und noch mehr davon. Was will, die menschliche Hardware, die sozusagen ihre Form dividiert, eine Periode zu der stehts unbefriedigten Körperschaft und damit zum Mitbringsel geworden, von ihren geistigen Visionen neugezeugt. Sex und was? was sich Stunde für Stunde, in echt und vielleicht, und vielleicht besser doch nicht abspielt. Kein Bewusstsein um sich selbst voranzutreiben, als Primat der von ihrer Energie zerrt, und in sie investiert (wird).

Vielleicht lässt sich unsere Leistung, durch den Vergleich mit einer Marke besser beschreiben, und Social Media und Social Media Marketing kann uns zu ihrem einzigen Gegenstand erklären, gegen Beziehungsangst hand bieten und wie eine Spinne ihre Fäden in eine dafür geeignete Form ziehen; wo die Menschen in ihrer Naivität an ihrer Natur festhalten, nicht aber an ihren Möglichkeiten.

Auch wer sich beruflich spezialisieren will bzw. Aufgaben und Resultate braucht, muss sich diesen grösseren Tatsachen stellen, wieviel brauchen wir!? Reicht uns das vielleicht schon wieder…

bei mehr als sieben Stufen gilt das in der Regel als ungeeignet.
Eine verbale Rating-Skala – kurz vRS – ist in den empirischen Sozialwissenschaften eine idealerweise äquidistant skalierte Rating-Skala, deren Beschriftungen („Marken“) durch Worte oder Begriffsgruppen repräsentiert werden

Bereits bei den Griechen in der Antike wurde zwischen Arbeit und Freizeit unterschieden, wobei Freizeit oder Muße mit schole und die Arbeit mit der Negation von Muße a-scholiabezeichnet wurde. (Von schole stammt auch das Wort „Schule“.) Die höheren Schichten der griechischen Gesellschaft mussten dank ihrer Sklaven keine körperliche Arbeit verrichten und konnten daher durch Lernen, Nachdenken und Gespräche (Rhetorik) Wissen und Weisheit erlangen.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Freizeit

Die sumerischen Schulen wurden die Fächer Rechnen, Zeichnen und Sumerisch, d. h. Lesen und Schreiben unterrichtet. In der Schule wurden Aufsätze, Fabeln, Weisheitslehren, Hymnen und Epen verfasst. Die „Väter“ genannten Lehrer zeigten zum Teil Humor, wie eine Lehrgeschichte zur Addition von 9 und 1, die Fabel vom klugen Wolf und den neun dummen Wölfen, zeigt. Diese Fabel ist ein mathematischer Lehrtext, den die Schüler abschreiben mussten.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Schule

Die moderne symbolische Logik verwendet statt der natürlichen Sprache eine künstliche Sprache (Ein Satz wie Der Apfel ist rotwird z. B. in der Prädikatenlogik als f(a) formalisiert, wobei a für Der Apfel und f für ist rot steht) und verwendet streng definierteSchlussregeln. Ein einfaches Beispiel für ein solches formales System ist die Aussagenlogik (dabei werden sogenannte atomare Aussagen durch Buchstaben ersetzt). Die symbolische Logik nennt man auch mathematische Logik oder formale Logik im engeren Sinn.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Logik

Motive werden auch als Komponenten der Selbststeuerung angesehen, da sie kreative und flexible (sich an neue Situationen anpassende) Bedürfnisbefriedigung ermöglichen, und darüber hinaus das Bestreben unterstützen, Selbstbild, selbstdefinierten Zielen, individuellen und kulturellen Werten, sozialen Rollen u.a. gerecht zu werden. Sie organisieren und repräsentieren kognitiv, welche Erfahrungen im Leben im Zusammenhang mit Bedürfnissen gemacht wurden, insbesondere implizit wahrgenommene Handlungsmöglichkeiten und deren Folgen. Sie sind nicht zwingend bewusst.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Motiv_(Psychologie)

Ein Gleichnis ist eine kurze Erzählung. Sie dient zur Veranschaulichung eines Sachverhalts nicht durch einen Begriff, sondern durch bildhafte Rede. Über die Veranschaulichung hinaus wird dem Gleichnis auch verändernde Funktion zugeschrieben. Der Hörer/Leser soll sich in der Erzählung selbst entdecken können und damit eingeladen werden, seine Situation zu verändern.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis

Zweiter Teil folgt…