Als die Natur aufgestanden…

sie aus Samen die Tieren und Pflanzen gehörten, sie aus dem Nichts in ihre Leben veräusserte
was sind sie, was der Wind und die Welle aus allen macht, sie trägt es hinaus, ist übergross

Ihr leerer Raum wurde zur Zeit, es brauchte nicht Jahre oder Lichtjahre um zu entstehen
In ihrem Fall hatte es uns an Nichts gefehlt, man könnte Leben, sie ist seine Natur, um zu bleiben, dahin zu gehen

Darüber zu Wissen als Körper zu ihren kleinen Früchten geworden, sollte es noch tiefer und heiterer werden lassen
Doch was uns gefiel oder nicht, Gewissheit würde verdrängt zu Ungewissem; was es einmal war

Nicht um zu Leben nur – sich alles Mögliche vorzustellen, zu Erfahren was das schon vorhandene erklärt,
auch zu Denken und daran zu arbeiten was das noch vor uns liegende ist, alles wird reizvoll

Gemeinsam sollten wir aus diesem Glück die Aufgaben suchen, für alles kleine und grosse stehen
Und manchmal verzweifelt man daran, wenn sich die Dummheit zu gleichen Teilen mit der Klugheit mischt, es endet nichts

Denn vielleicht ist es, weil das Geliebte sich wie von selbst immer weiterträgt,
erschaffen, aus sich geworden, um zu sein was es in sich verinnerlicht, das nächste Leben

Die Natur nimmt sich auch, niemand wird sich von ihrem Anblick abwenden, als Akt der niemals von uns beendet wird
Unsere Welt ergründet sich aus diesen unzählig vielen Fragen und Rätseln, sie weiter zu ergründen, belebt uns alle immer wieder von Neuem; die Teile zum Leben

Wir Menschen stehen uns in Nichts näher als bei der Frage: Was ist die Natur?

Gut.